www.steuerboykott.org 15.01.2010 Seite 1 von 34

Grundgesetz, Artikel 20

(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.
(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.
(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende
Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.
(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben
alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht
möglich ist.

15.01.2010
„Staatsverschuldung“?
1.801.780.000.000 EUR
Wachstum: 268.860,- EUR pro Minute

Die Staatsgewalt geht nicht vom Volke aus sondern von Banken, Konzernen, Medien
und Politikern, die ihre gemeinsamen Interessen gegen den Willen des Volkes durchsetzen. Ihre Autorität über das Leben der Menschen wächst dank der Struktur des Geldsystems immer weiter, während der Staat systematisch immer tiefer in die Schuldenfalle getrieben wird.
Die produktiv arbeitenden Menschen müssen durch permanent steigende Steuern und Abgaben immer mehr Zinsen, Pensionen, Diäten, Provisionen und Boni für andere erwirtschaften. Hunderte Milliarden Euro werden dem deutschen Steuerzahler derzeit
„alternativlos“ durch „systemrelevante“ Banken gestohlen. Die meisten Politiker und Journalisten handeln dabei nur wie Marionetten des Mammons. Sie beschließen die Gesetze und erzeugen die Meinungen, für die sie bezahlt werden.
Die Regierung verschenkt das Geld der Bürger und enteignet das Volk.
„Staatsverschuldung“, Zinsen und Steuern steigen systembedingt immer schneller an und überschreiten derzeit die Grenzen dessen, was in einem Rechtsstaat durchsetzbar wäre.

Nun werden die Grundrechte und die verfassungsmäßige Ordnung Schritt für
Schritt beseitigt.
· Überwachung der Telekommunikation
· Einschränkung der Meinungsfreiheit
· Behinderung der informationellen Selbstbestimmung
· BKA-Gesetz
· Lissabon-Vertrag
· Gläserne Bankkonten
· Online-Durchsuchung
· Bewegungsprofile
· Wohnraum-Verwanzung
· Einsatz des Geheimdienstes zur Steuereintreibung
· Hehlerei mit gestohlenen Bankdaten und Prämien für Denunzianten

Diese Instrumente werden zum Teil heute schon dafür eingesetzt, die ständig wachsende Belastung der Steuerzahler durchzusetzen und Aufstände einzudämmen. Doch selbst der Überwachungsstaat stößt nun bald an seine Grenzen, denn die „Staatsverschuldung“ kann nichts anderes als wachsen.

Die Schuldenlüge
„Die Schulden von heute sind die Steuern von morgen“, behauptet zumindest der „Bund der Steuerzahler“ und unterstützt damit die Politiker, wenn diese mal wieder Steuern und Abgaben erhöhen wollen, denn „zukünftige Generationen müßten ja ansonsten noch mehr Schulden zurückzahlen...“ Kann man das glauben? Ganze Generationen sollen verschuldet sein? Bei wem denn? Die Generation, der Staat – das sind doch wir alle! Bei wem sollen wir aber dann diese Schulden haben – etwa bei anderen Generationen? Andere Staaten können es jedenfalls nicht sein, denn die stecken ja selbst alle bis zum Hals in Schulden.
„Der Staat muß die Schulden zurückzahlen, denn sonst würde ihm ja niemand mehr Geld leihen“, sagen all diejenigen, die systemkonform informiert wurden. Wozu aber muß ein Staat denn überhaupt Geld leihen, obwohl er doch selbst die Hoheit über seine Währung haben könnte? Weil es ansonsten Inflation gäbe? Haben wir die denn nicht auch so? Wer hat denn das Geld, das dem Staat geliehen wurde, überhaupt hergestellt und kassiert dafür all die Zinsen? Wessen Interessen vertreten die Politiker, während sie das Geldsystem niemals hinterfragen? Wem ordnen sie sich unter, wenn sie für die immer schneller wachsende Zinslast immer mehr Steuern eintreiben?
Die Bankenrettungspakete haben das wahre Gesicht unseres Finanzsystems zum Vorschein gebracht. Die Banken brauchten Geld, also bekamen sie es vom Staat. Der hatte aber selbst kein Geld, also lieh er es sich von den Banken. Doch woher hatten diese denn nun plötzlich das Geld, um es dem Staat zu leihen? Banken verleihen eben nicht – was viele heute immer noch denken – vorhandenes Geld, nein sie erzeugen es, indem sie Kredit geben. So entsteht das, was wir heute „Geld“ nennen – durch Schulden.
Die Rückzahlung der Systemverschuldung ist unmöglich.
Das Wachstum von Steuerlast und Schulden ist systembedingt. Geld entsteht ausschließlich dadurch, daß Zentral- und Geschäftsbanken es verleihen. Die gesamte Geldmenge wurde dem Staat, den Unternehmen und den Bürgern nur geliehen. Jeder einzelne Euro müßte theoretisch zurückgezahlt werden. Nach der Rückzahlung aller Schulden gäbe es kein Geld mehr. Und das Geld für die Zinsen ist in der existierenden Geldmenge noch gar nicht enthalten. Es wurde zuvor nicht mit verliehen und muß wiederum von den Banken geschaffen, also verliehen werden. Dieser Teufelskreis läßt die Summe aller Schulden immer weiter wachsen. Geldmenge und Schulden wachsen zwar gleich schnell, aber die Zinslast wächst schneller. Trotz all des Wohlstands gerät fast die gesamte Gesellschaft immer tiefer in die Schuldenfalle.
Technologie, Wissen, Waren und Dienstleistungen sind im Überfluß vorhanden. Nicht die Menge an Geld ist für den Wohlstand einer Gesellschaft entscheidend sondern allein die Erzeugnisse aus Arbeit, und die gab es niemals zuvor so reichlich wie heute.
Die Frage ist nur, warum die Menschen, die all das erwirtschaften, sich selbst immer weniger davon leisten können und Politiker und Journalisten sie zu immer mehr Arbeit für immer weniger Lohn antreiben. Die Antwort darauf liegt in unserem Geld- und Steuersystem und dem daraus resultierenden Machtgefüge.
„Eine private Zentralbank, die Zahlungsmittel ausgibt, ist für die Freiheiten der Menschen eine größere Gefahr als eine stehende Armee.” (Thomas Jefferson, dritter Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika 1801-1809)
Obwohl jeder mit Geld zu tun hat, wissen nur die Wenigsten, was Geld tatsächlich ist und wie es in Umlauf kommt. Dabei ist das gar nicht so komplex wie die Menschen glauben sollen. Das Wesentliche ist schnell erklärt und leicht zu verstehen, nämlich die Geldschöpfung und der Zinseszinseffekt. Heute bewirken allein diese beiden Mechanismen, daß sämtliches Volksvermögen langsam aber sicher auf die Hersteller des leistungslos erzeugten Geldes umverteilt wird.

Das Geldsystem ist ein Taschenspielertrick.
Geld ist als Tauschmittel prinzipiell eine sehr nützliche und unverzichtbare Erfindung. Die Frage ist nur, durch wen und wie es entsteht und wie es in Umlauf kommt. Geld war nicht etwa immer schon irgendwie einfach so da. Und es wurde auch nicht vom Staat hergestellt, denn sonst wäre er ja nicht verschuldet. Bei der Zentralbank kommen wir der Sache schon etwas näher, aber selbst die ist nur für einen winzigen Bruchteil der Geldmenge verantwortlich.
Fast die gesamte Geldmenge entsteht in privaten Banken. Im Gegensatz zur „öffentlichen Meinung“ verleihen Banken nicht das Geld, das vorher dort von anderen Kunden deponiert wurde. Nein, Banken haben die Aufgabe, die Wirtschaft „mit Krediten zu versorgen“ – also nicht mit Geld, wohlbemerkt. Bei jeder Kreditvergabe erzeugen sie neue – als Geld bezeichnete – Guthaben und Schulden und verlangen dafür Zinsen. Banken verleihen also kein Geld, sie geben Kredit.
· Zentralbankgeld entsteht, wenn die Zentralbank den Geschäftsbanken Kredite gibt.
Auch das Bargeld ist Zentralbankgeld und wurde ursprünglich nur verliehen.
· Geschäftsbankengeld entsteht, wenn Geschäftsbanken ihren Kunden Kredite geben.        Das Geld auf einem Bankkonto ist Geschäftsbankengeld, auch Giralgeld genannt.
2.000 Euro Zentralbankgeld erlauben es einer Geschäftsbank im Euro-Raum, Kredite in Höhe von 100.000 Euro zu vergeben. Dieser Multiplikatoreffekt wird durch den Mindestreservesatz von 2% ermöglicht. Jeder Bargeld-Euro, den man auf ein Bankkonto einzahlt, kann also von der Bank 50- fach weiterverliehen werden, wodurch neues Giralgeld entsteht. Für jeden
abgehobenen Euro hingegen muß die Menge an Giralgeld entsprechend schrumpfen.

Dieses System funktioniert, solange nicht alle Menschen mehr als 2% ihres Giralgeldes in Zentralbankgeld umtauschen wollen, indem sie Bargeld vom Konto abheben. Abgesehen von den 2% Mindestreserve ist Giralgeld nicht durch die Banken gedeckt sondern durch das Eigentum ihrer Schuldner.
Beispiel: Eine Bank gibt 100.000 Euro Kredit zu 6 % Zinsen für ein teilweise
finanziertes Haus:
Auf der Passivseite der Bankbilanz erscheinen die neuen 100.000 Euro, die die Bank dem Schuldner aus dem Nichts als Guthaben auf das Konto gebucht hat. Auf der Aktivseite erscheint die Forderung der Bank an den Hausbesitzer in Höhe von 106.000 Euro. Das frisch geschaffene Geld ist nun durch das Haus des Schuldners gedeckt, doch die Zinsen dafür bekommt die Bank.
Nach diesem Prinzip entstand die gesamte Geldmenge. Sie ist gedeckt durch das Eigentum der Schuldner, und die Zinsen kassieren stets die Banken. Doch der eigentliche Clou kommt erst noch: Rechnet man sämtliches Geld und alle Schulden zusammen, stellt man fest, daß das Geld für die Zinsen noch gar nicht existiert. Da sämtliches Geld dadurch entstand, daß Banken Kredite gegeben haben, steht der gesamten Geldmenge ein gleich großer Schuldenberg gegenüber – plus Zinsschulden. Das für die Rückzahlung aller Schulden notwendige Geld ist zwar in Umlauf, jedoch nicht das Geld für alle Zinsen. Das muß man sich wiederum ausleihen, und so weiter.
In diesem Teufelskreis muß die Wirtschaft stets schneller wachsen als die Zinslast. Nur dann sind die zusätzlichen Kredite gedeckt, die für die Zinszahlungen benötigt werden.
Wehe wenn die Wirtschaft aufhört zu wachsen!
Insolvenzen sind in dieses Finanzsystem fest eingebaut. Deshalb benötigen die Banken auch immer Sicherheiten. Jedes Jahr bekommen sie mit Sicherheit einen Teil davon oder noch mehr Schuldner, denn das Geld für alle Zinsen existiert einfach nicht.
Mit Hilfe dieses Schneeballsystems häufen die Banken immer mehr reale Werte an, obwohl sie nie etwas Reales verliehen hatten. „Die Bank gewinnt immer.“ Dieser alte Taschenspielertrick basiert auf einfachster Mathematik und funktioniert nicht nur im Casino sondern ist die Basis unseres gesamten Finanzsystems.

Schleichende Enteignung durch Zinsen für Geld aus dem Nichts
Die Rückzahlung der „Staatsverschuldung“ war niemals beabsichtigt und ist im System auch nicht vorgesehen. Staatsschulden können niemals zurückgezahlt werden und sollen das aus Sicht der Systembetreiber auch gar nicht. Der Zweck dieser Schulden sind die Zinsen, für die die Steuerzahler immer mehr arbeiten müssen und durch die das Volk ausgeplündert wird. Politiker und Ökonomen behaupten zwar immer wieder, das Wachstum der Staatsschulden sei kein Problem, da ja auch dieWirtschaft wachse. Doch abgesehen davon, daß die Wirtschaft nicht ständig wachsen kann, machen sie mit dieser Argumentation einen großen Bogen um den Kern der Thematik.
Die Struktur dieses Systems führt über Jahrzehnte hinweg mit mathematischer Zwangsläufigkeit zu einer schleichenden Enteignung aller Völker durch die Eigentümer der Banken. Verliehen wurde stets nur selbst erzeugtes Geld, zurückgezahlt wird mit Grundstücken, Wasserwerken, Elektrizitätswerken, Telefonleitungen, Gesundheitswesen, Post, Bahn, Straßen, Gebäuden und so weiter. Die gesamte Infrastruktur sowie die Arbeitskraft von uns und unseren Nachkommen geht systembedingt und ohne eine echte Gegenleistung in den Besitz der Geldmacher über. Ökonomen bezeichnen diese Enteignung gerne auch als „Privatisierung“ (Latein: privare = berauben).
In der gesamten Geschichte der BRD will noch kein einziger Volksvertreter diesen Zusammenhang erkannt haben. Und erst recht keiner von ihnen hat jemals etwas dagegen unternommen, obwohl genau das ihre oberste Pflicht wäre. Gemäß Amtseid müßten sie doch eigentlich ihre Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren und Schaden von ihm wenden. Dazu später mehr.
Diese wenigen Fakten sind doch schnell erklärt und leicht zu verstehen. Nur wer Wirtschaft studiert hat, tut sich damit anfangs etwas schwerer, denn die offiziellen Theorien vernebeln einem komplett die Sicht auf das Wesentliche, nämlich auf die Geldschöpfung und den Zinseszinseffekt. Zinsen mögen zwar berechtigt sein als Risikoprämie und Preis für das Überlassen von Kapital. Aber in unserem modernen Bankensystem entstehen die Zinsen für das
Überlassen von Nichts. Dadurch entsteht eine künstliche Schuldenfalle für alle, die zu wenig Kapital besitzen. Und der Versuch, das nötige Eigenkapital durch ehrliche Arbeit aufzubauen, wird durch die Zinsen und unser leistungsfeindliches Steuersystem im Keim erstickt.

Jeder, der weniger als ca. 400.000 Euro Eigenkapital besitzt, ist ein Zinssklave, auch wenn er sich selbst nie verschuldet hat. Die durch das „Geld aus dem Nichts“ überhöhten Zinsen verbergen sich in allen Preisen. Der Zinsanteil an den Lebenshaltungskosten liegt inzwischen bei rund 40 Prozent (Berechnung siehe Prof. Dr. Margrit Kennedy: Geld ohne Zinsen und Inflation). Er verbirgt sich vor allem in der Miete, aber auch in den Steuern und Abgaben sowie in allen Preisen, da die Zinslasten aller an der Wertschöpfungskette Beteiligten in die Endpreise einfließen.
Eine kleine Familie, die nur etwa 18.000 Euro pro Jahr für ihren Lebensunterhalt ausgibt, bezahlt dabei schon rund 7.200 Euro Zinsen. Weitere ca. 3.000 Euro Zinsen stecken in den Steuern und Abgaben, die sie für die 18.000 Euro Netto-Einkommen zu entrichten hatte. So bezahlt also schon eine schuldenfreie, bescheiden lebende Familie – ohne es zu bemerken – jedes Jahr rund 10.000 Euro Zinsen. Daher braucht man auch immer mehr Hartz IV und andere finanzielle Zuwendungen für diejenigen, die es nicht schaffen, diese Zinslast aus eigener Kraft aufzubringen.
Der Staat – als Handlanger der Banken – nimmt dann den Steuerzahlern das Geld ab, um es den Bedürftigen zu geben. Von dort fließt es aber im Endeffekt größtenteils an die Banken. Als Steuerzahler und als Bedürftiger darf man sich bei diesem Spielchen keinesfalls nach dem Motto „Teile und herrsche!“ gegeneinander aufbringen lassen. Beide Gruppen sitzen im selben Boot. Ihre Gegner sind die Banken und Politiker. Erst ab einem gut angelegten Eigenkapital in Höhe von ca. 400.000 Euro erhält man nach Abzug von Steuern und Inflation einen jährlichen Kapitalertrag, der in der gleichen Größenordnung liegt wie die jährliche Zinsbelastung. Ab dieser Schwelle wird man vom netto-Zinszahler zum netto-Zinsempfänger – nur leider auf Kosten seiner Mitmenschen. Folgende Aufstellung verdeutlicht das Prinzip. Individuell muß man natürlich genauer rechnen, also den eigenen Zinsanteil in den Lebenshaltungskosten sowie den persönlichen Zinssatz ermitteln. Oberhalb der kritischen Kapitalmasse lebt es sich bedeutend leichter. Je weiter man aber unterhalb dieser Schwelle lebt, desto mehr Zinsen muß man für andere erwirtschaften, auch wenn man sich selbst nie verschuldet hat. Dies ist eine versteckte Form dessen, was es in allen menschlichen Kulturen schon immer gab: Sklaverei. Und das Erwirtschaften der Zinsen durch Arbeit wird systembedingt immer schwieriger.
Wer möchte nicht gerne „sein Geld für sich arbeiten lassen“? Aber Geld kann gar nicht arbeiten. Es sind immer Menschen, die für die Zinsen arbeiten. Jeder, der sein Geld für sich arbeiten läßt, läßt in Wirklichkeit andere Menschen für sich arbeiten und zwar nicht nur diejenigen, die sich selbst verschuldet haben, sondern alle, die zu wenig Kapital besitzen.
Das ist so in unser Geldsystem mit Zwangsverschuldung und Zinseszinseffekt eingebaut. Um Geld zu verdienen, braucht man vor allem eines: Geld.                                                       Es ist wesentlich einfacher, eine Milliarde zu verdoppeln, als durch ehrliche Arbeit das eigene Haus abzuzahlen. Wer eine Milliarde hat, kann sich inflationsbereinigt allein von den Zinsen jedes Jahr 50 Häuser kaufen, ohne dafür auch nur einen Finger krumm zu machen und ohne sein Geld zu verbrauchen. Wer jedoch ohne Geld auf die Welt kommt, läuft sein Leben lang im Hamsterrad. Und vor lauter „Streß“ in unserer „schnelllebigen Zeit“ hat er nicht einmal die Zeit, um darüber nachzudenken.

Wir haben ein feudalistisches Geldsystem
· Feudalherren:
mehrere Tausend Euro Zinseinnahmen (pro Tag)
· Freie Bürger:
ab ca. 400.000 Euro Eigenkapital aufwärts
· Zinssklaven:
weniger als ca. 400.000 Euro Eigenkapital

Durch dieses Pyramidensystem hat sich seit den Zeiten des Feudalismus nicht viel geändert. Der Wohlstand, den die Zinssklaven erzeugen, wird nach oben verteilt. Jeder der versucht, durch Arbeit ein freier Bürger zu werden und die ca. 400.000 Euro Eigenkapital durch ehrlichen Frondienst aufzubauen, arbeitet dank progressiv steigender Einkommenssteuern und Abgaben vor allem für den Geldadel. Man muß Millionen für die Feudalherren erwirtschaften, bevor man ein freier Bürger werden kann. Die meisten schaffen das nicht und haben ein Leben lang keine Freiheit erlebt. Selbst die Französische Revolution hat daran nichts geändert. Sie war letztendlich nur ein Systemwechsel, bei dem die ineffiziente, persönliche Leibeigenschaft durch einen modernen Sklavenstaat ersetzt wurde. Dieses Modell hat sich nun weltweit durchgesetzt. Selbst der Kolonialismus konnte durch Zinsknechtschaft ersetzt werden, und kaum jemand hat es bemerkt. „Niemand ist hoffnungsloser versklavt als jene, die fälschlicherweise glauben, frei zu sein.“ (Johann Wolfgang von Goethe, 1749 - 1832)
Während sich die Feudalherren in früheren Kulturen noch mit Sklavenaufständen herumplagen mußten, weil ihre Untertanen nicht so recht arbeiten wollten, machen die modernen Sklaven heute einen Aufstand, wenn sie keine Arbeit haben. Dies verdanken sie vor allem der neuen äußeren Form der Sklaverei. Sie ist heute so subtil, daß sich kaum jemand seines Sklavendaseins bewußt ist, denn in unserem modernen System gibt es nun keine persönliche Zuordnung mehr zwischen Sklaven und Herren. Diese Funktion erfüllt heute das Geld- und Steuersystem.
„Die Wenigen, die das System verstehen, werden dermaßen an seinen Profiten interessiert oder so abhängig von seinen Vorzügen sein, daß aus ihren Reihen niemals eine Opposition hervorgehen wird. Die große Masse der Leute aber, geistig unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne je Verdacht zu schöpfen, daß das System gegen sie arbeitet.“ (Gebrüder Rothschild, London, am 28. Juni 1863 an US-Geschäftspartner)

Die große Masse der Menschen lebt heute tatsächlich in Sklaverei. Dies ist kein Vergleich sondern Realität. Wer zu wenig Kapital hat, muß permanent für Miete, Zinsen und Steuern schuften, auch ohne selbst jemals einen Kredit aufgenommen zu haben. Das Einkommen fließt größtenteils an die Feudalherren. Und die benutzen dann dasselbe Geld, um die Sklaven nach ihrer Pfeife tanzen zu lassen, damit sie sie mit Waren und Dienstleistungen versorgen für ein Leben ohne Arbeit in Überfluß und Dekadenz. Reale Abgabenquote: über 85 %
Die Politiker sind schlau, wenn es darum geht, die Belastung der produktiv arbeitenden Menschen effektiv zu verbergen. Wer ist schon in der Lage, seinen persönlichen Abgabensatz inklusive aller sichtbaren und verborgenen Zinsen, Steuern, Sozialversicherungsbeiträge, Geldstrafen und Gebühren zu berechnen? Es ist nicht möglich. Die Gleichung hat zu viele Unbekannte.
Einfacher und trotzdem genauer als der Versuch einer Berechnung ist es, einfach nur die sichtbaren Resultate zu vergleichen: Ein abhängig beschäftigter Arbeiter muß in etwa einen Tag lang arbeiten, um mit dem Geld, das er dafür netto bekommt, nur eine Arbeitsstunde eines anderen Arbeiters bezahlen zu können, der seinen Frondienst ebenfalls als abhängig Beschäftigter leistet. Das entspricht einem Verhältnis zwischen dem, was man verdient und dem was man bekommt von etwa 7 bis 8 zu 1, also einer Abgabenlast von über 85 %.

Ausbildung zum Systemsklaven
Während einerseits die Zinsen und Abgaben systembedingt immer schneller steigen, gibt es auf der anderen Seite immer weniger Menschen, die die erforderliche Arbeit verrichten können. Das System braucht Nachschub, und zwar schnell!
Die Einschulung erfolgt immer früher, das Gymnasium wird verkürzt, die Bachelorund Master-Studenten werden im Eiltempo durch die Hochschulen gepeitscht und Schule und Ausbildung werden zum Drill. Viele junge Leute klagen, sie hätten keine Zeit, sich zu verlieben – und nun wissen wir auch, warum. Der Nachwuchs muß möglichst schnell dem als „Arbeitsmarkt“ bezeichneten Sklavenmarkt zur Verfügung gestellt werden. Dabei muß er sich schon von Kind an daran gewöhnen, von früh morgens bis spät abends dem System zu dienen und das auch noch als normal zu empfinden.
Die Studiengebühren und der Zinsanteil in der Miete und in den übrigen Lebenshaltungskosten erfüllen dabei gleich zwei Aufgaben: Sie verstärken den Zeitdruck auf die Studierenden noch mehr und treiben sie oft von Anfang an in die Schuldenfalle, damit sie später noch gefügigere Sklaven werden. Und durch diverse Praktika werden die Nachwuchssklaven auch noch daran gewöhnt, sich dafür zu bedanken, daß sie kostenlos arbeiten dürfen.

Was die Kinder in den öffentlichen Belehrungsanstalten eingetrichtert bekommen, dient fast ausschließlich dem Erhalt des Systems. Rechnen, Schreiben, vorgegebene Methoden auswendig lernen und alles auf Befehl wiedergeben. Die offizielle Lehrmeinung über Wissenschaft, Geschichte, Politik und Wirtschaft muß hingenommen und auswendig gelernt werden – natürlich ohne die Inhalte und die Motivation der Autoren zu hinterfragen. Eigenständiges, kritisches Denken bekommt man von Anfang an abgewöhnt. Setzen, sechs!
Seine Kinder dem Systemdrill namens Schule zu entziehen und ihnen statt dessen selbst etwas Nützliches und Wahres zu lehren, ist selbstverständlich verboten, zumindest für die Sklaven. Deren Kinder müssen schließlich zu gefügigen Turbo- Sklaven gedrillt werden, denn wer soll sonst die wachsende Schuldenlast sowie die Renten und Pensionen auch morgen noch erwirtschaften? „Wachstum, Wachstum über alles...“ könnte das Motto der Kanzlerin lauten – „denn schließlich dienen die Menschen der Wirtschaft und nicht umgekehrt.“

Kein Platz für Familien
Während es einerseits immer weniger Kinder gibt, bürdet man ihnen andererseits eine immer größere Geburtsverschuldung auf. Aber die Frauen sollen lieber im Hamsterrad der Zinssklaven mitlaufen, anstatt kostbare Arbeitszeit für Haushalt, Kinder und den Erhalt der Familie zu vergeuden – sagen zumindest die Emanzipationsbeauftragten in Medien und Politik. Und seitdem Studien ergeben haben, daß Homosexuelle mehr arbeiten und konsumieren als Familiengründer, wird diese Zielgruppe von den Medien und Politikern besonders eifrig umworben.
Das Ergebnis dieser Entwicklung macht sich natürlich in der Geburtenrate bemerkbar. Und damit auf deutschem Boden auch in Zukunft noch Zinsen erwirtschaftet werden, fördert man lieber die Zuwanderung anstatt in den eigenen Nachwuchs zu investieren. Das spart Kosten.
Exakt so muß man die Familienpolitik der BRD leider zusammenfassen: Emanzipation, Homosexualität und Zuwanderung. Familien haben in einer Gesellschaft, die diesem Geldsystem ausgeliefert ist, einfach keinen Platz. Auch hier fragt man sich wieder, wem die Politiker eigentlich dienen. Unklar ist auch, was vom Volk der Dichter und Denker innerhalb weniger Generationen eigentlich noch übrig bleiben soll und ob hier etwa versucht wird, das Volk dem übergeordneten Finanz- und Wirtschaftssystem anzupassen, anstatt ein System einzuführen, das zu den Menschen paßt.
Wer sich deshalb jedoch zu Fremdenfeindlichkeit aufstacheln läßt, wird selbst zum Instrument und kämpft gegen die Symptome anstatt gegen die Verursacher. Sowohl die Deutschen als auch die Ausländer gehören in diesem System zu den Opfergruppen. Ihre Durchmischung und daraus resultierende Konflikte waren von Anfang an planbar. Wir sollten uns nicht für einen inszenierten Zwist – besonders zwischen Christen und Moslems – mißbrauchen lassen, während sich die Strippenzieher im Hintergrund die Hände reiben. Das Aufhetzen von Opfergruppen
gegeneinander nach der Devise „Teile und Herrsche“ ist seit jeher einer der wichtigsten Bestandteile ihrer Machtstrategie. Dazu später mehr.
Sowohl die christliche als auch die muslimische Kulturgeschichte kennt Zeiten, in denen die Religion das Nehmen von Zinsen verbot. Seitdem sich jedoch sowohl christliche als auch muslimische Gesellschaften dem Zinswucher geöffnet haben, sind beide dem Untergang geweiht, falls es ihnen nicht gelingen sollte, sich rechtzeitig vom Zinssystem zu befreien.

Der Kampf um die Zinsen zerstört die Gesellschaft
„Gold ist das Geld der Könige, Silber das Geld der Gentlemen, Tausch ist das Geld der
Bauern, aber Schulden sind das Geld der Sklaven.“
Da alle Banknoten von den Zentralbanken und das Giralgeld von den Geschäftsbanken nur verliehen wurden und das Geld für alle Zinsen noch gar nicht existiert, stellt sich die Frage, womit man denn dann die Zinsen bezahlen soll.
Hier beginnt das alte Spiel, bei dem alle einen Stuhl ergattern müssen, während es immer einen zu wenig gibt. Sobald die Banken die Musik abstellen, also keine Kredite mehr für die Zinsen vergeben, müssen sich die Menschen das fehlende Geld gegenseitig abjagen. Dieses Ereignis wird von Ökonomen auch als „Rezession“ bezeichnet. Aber egal wie fleißig man auch arbeitet und spart, die gesamte Geldmenge reicht nie für alle.
Die Verlierer, die sich nicht noch tiefer verschulden können, müssen dann ihr Sachvermögen abgeben. Dabei betätigt sich der Staat dann auch noch als Handlanger der Banken, denn er zwingt die Menschen, das Bankengeld als gesetzliches Zahlungsmittel zu benutzen, und er ist es, der die systematischen Pfändungen vollstreckt.
Durch die Spirale von immer stärker wachsender Verschuldung auf der einen und immer schneller wachsenden Vermögen auf der anderen Seite wird die Umverteilung von Fleißig nach Reich durch Zinsen und Steuern automatisch immer dynamischer.
Es ist wie am Ende eines Monopoly-Spiels, in dem schon alle Straßen, Häuser, Bahnhöfe, das Elektrizitätswerk und das Wasserwerk vergeben sind. Wer nichts davon besitzt, soll nun im Kreis laufen, also arbeiten. Doch das Geld, das man dafür bei Erreichen von Los bekommt, das Einkommen, reicht nicht mehr aus, um über die Runden zu kommen – das Spiel ist aus! Beim Monopoly würde man jetzt neu beginnen. Aber die Nutznießer in der realen Welt wollen nicht aufhören. Sie bieten den Verlierern Kredite an. Doch das Blatt kann und wird sich ohne einen Neustart nie und nimmer mehr wenden. Im täglichen Kampf um die Zinsen sind die Menschen zu beschäftigt, um den Systemfehler zu erkennen. Jeder kämpft nur noch für sich selbst und gegen alle anderen. Zeit für gegenseitige Hilfe hat man nicht mehr. Durch Idealismus, Moral und ehrliche Arbeit kommt man nicht weit. Mehr erreicht man durch Materialismus, Manipulation, Lügen, Betrug und Gewalt. Wer sich an Moral und Ethik hält, wer als Idealist der Gesellschaft Nutzen stiftet und ehrlich arbeitet, der kann der Zinsfalle kaum entkommen. Wer sich hingegen dem Materialismus hingibt, andere Menschen belügt und betrügt und ihnen geschickt das Geld abjagt, der kassiert Boni, Abfindungen, Provisionen, Diäten, Pensionen, Yachten, Schlösser, Dienstwagen und so weiter, ganz ohne Fleiß, nur durch den Verkauf des
eigenen Gewissens und der Menschen, die einem vertraut haben. Diese Negativ- Selektion führt logisch und konsequent zum Zerfall der Gesellschaft. Kriminalität und Verzweiflungstaten häufen sich nicht aus Mangel an Gesetzen, Polizei und Überwachung, wie dies Politiker und Medien immer wieder gerne darstellen.
Hinter den Kulissen erkennt man schnell die echte Ursache, nämlich eine Gesellschaft, die unter der Last dieses Systems immer materialistischer, unglücklicher und kälter wird.

Die Problematik des Zinseszinseffekts ist schon seit Jahrtausenden bekannt. Nicht umsonst haben die meisten Religionen Zinsen verboten. Und wo es sie doch gab, wurde alle 50 Jahre ein Jubeljahr ausgerufen, in dem alle Schulden erlassen wurden.
Die aktuelle Krise entsteht durch den Versuch der heutigen Gläubigergeneration, all dieses historische Wissen und die Mathematik zu widerlegen und den notwendigen Schuldenerlaß mit allen Mitteln so lange wie möglich hinauszuzögern. Das ist die wahre Ursache der Finanzkrise.
Wie Schwarze Löcher, die durch ihre enorme, ständig wachsende Anziehungskraft immer mehr Materie aufsaugen, so saugen auch riesige Kapitalkonzentrationen durch ständig wachsende
Zinsforderungen immer mehr Geld aus dem Wirtschaftskreislauf ab. Die Konjunktur durch noch mehr Schulden immer weiter ankurbeln zu wollen, gleicht dem Versuch, ein Schwarzes Loch zu
sättigen, indem man ihm zusätzliche Materie anbietet. Immobilienblasen, Finanzderivate, überschuldete Staaten, Unternehmen und Verbraucher, gierige Manager und Spekulanten sind nicht die Ursache der Finanzkrise sondern nur einige Symptome eines Systems, das auf Dauer niemals funktionieren kann. Auch eine strengere Regulierung der „Finanzmärkte“ oder eine
„Schuldenbremse“ ist keine Heilung sondern nur eine Oberflächenbehandlung. „Das Kapital muß bedient werden“ ... bis das System zusammenbricht. Dieses Ereignis tritt zwangsläufig ein, da die Schulden exponentiell wachsen, während die Wirtschaft in einer begrenzten Welt eben nur begrenzt wachsen kann.

Sobald sich die Menschen nicht mehr noch weiter verschulden wollen oder mangels Sicherheiten können, fehlen dem System die zusätzlichen Schuldner, die die steigenden Zinsen erwirtschaften sollten. Für das Wachstum der Vermögen gibt es dann keine zusätzliche Substanz mehr. Die Banken, die bis dahin nur Instrument des Systems waren, geraten nun selbst in seine Fänge. Da die Banken immer mehr Zinsen an ihre Eigentümer und andere Inhaber enormer Vermögen liefern müssen aber selbst niemanden mehr finden, der ihnen noch
mehr Zinsen bezahlt, zehren sich die Kapitalzentren am Ende selbst auf.
Staatliche Rettungspakete – speziell für einige Großbanken – dienen nur dazu, dem System und seinen Nutznießern aus Bankenkreisen und Politik noch so lange wie möglich einen angenehmen Lebensabend zu ermöglichen. Der Zusammenbruch wird um jeden Preis so lange wie möglich hinausgezögert, am besten bis die Nachfolger im Amt sind. Sobald auch der Staat hoffnungslos überschuldet ist, geht er mit dem System gemeinsam unter.

Vor dem Crash kommt die Phase des Faschismus.
In der Endphase des Systems wird nun versucht, diese Schuldenlücke durch explosionsartig wachsende Staatsverschuldung aufzufüllen. Nur der Staat gilt dann noch als vertrauenswürdiger Schuldner, denn er kann seine Bürger gewaltsam enteignen und zu immer mehr Schuldendienst zwingen. Regierung, Banken und Konzerne unterdrücken dann das Volk gemeinsam. „Der Staatsapparat ist ein Zwangs- und Unterdrückungsapparat. Das Wesen der
Staatstätigkeit ist, Menschen durch Gewaltanwendung oder Gewaltandrohung zu zwingen, sich anders zu verhalten, als sie sich aus freiem Antriebe verhalten würden.“ (Ludwig von Mises, 1881 - 1973)
Den Menschen bleibt nach Steuern, Abgaben und Zinsen automatisch immer weniger
zum Leben übrig. Die Grenzen dessen, was in einer Demokratie durchsetzbar ist, werden zwangsläufig irgendwann überschritten. Es folgt der Polizeistaat.
Die Grundrechte werden heute schon immer weiter eingeschränkt. Elektronische Massenüberwachung, BKA-Gesetz, Online-Durchsuchung, Wohnraum-Verwanzung, Abschaffung des Bankgeheimnisses, Einsatz des Geheimdienstes gegen die Bürger, Straffreiheit und Prämien für Datendiebe und Denunzianten und vieles mehr ist vor allem für einen Zweck vorgesehen und wurde auch schon dafür eingesetzt: Steuereintreibung.

Der kontinuierliche Ausbau der Machtapparate wird ohne äußere Einflüsse nicht einfach so stoppen. Die Entwicklungen der letzten Jahrzehnte setzen sich fort, denn diejenigen, die die Macht haben, werden freiwillig niemals einen Machtentzug zulassen. Sie wollen immer mehr und immer noch mehr. Ihre Machtgier kennt keine Grenzen. Anstatt ihr System aufzugeben, werden sie erst mal noch das Bargeld abschaffen, denn so kann man aus den Untertanen noch einiges mehr herausquetschen. Dann sind Zahlungen und Geldvermögen nur noch elektronisch und unter vollständiger staatlicher Kontrolle erlaubt. Steuern, Strafen, Gebühren und was sonst noch so gebraucht wird, kann man dann direkt von den Steuersubjekten einziehen.
Der Volksaufstand ist vorprogrammiert, denn früher oder später werden sich die Menschen ihrer Unterdrückung bewußt, und die Unzufriedenheit übersteigt die kritische Schwelle.
Unter diesem Aspekt sind die Einführung der Internet-Zensur, die juristische Vorbereitung des Einsatzes der Bundeswehr im Inneren und der per Lissabon-Vertrag eingeführte Schießbefehl
bei Aufständen alarmierende Entwicklungen.
Für solche Maßnahmen brauchen die Machthaber natürlich Gründe, die von der Mehrheit der Bevölkerung akzeptiert werden. Der angebliche Kampf gegen Terrorismus und Kinderpornographie liefert hierfür den bestmöglichen Vorwand.
Terrorismus wurde jedoch schon oft inszeniert. In der Geschichte (Reichstagsbrand)
und in der Gegenwart (9/11), dienten solche Mittel schon vielen Regimes als Rechtfertigung für die Beseitigung von Bürgerrechten und dazu, Verbündete in angebliche Verteidigungskriege zu zwingen, die tatsächlich Angriffskriege sind. Und gegen Kinderpornographie braucht man keine Zensur des Internet. Dieses Mittel ist dazu technisch völlig ungeeignet. Es ist sogar kontraproduktiv, da die Täter so anstatt verhaftet nur versteckt werden. Von Systemkennern wurde dieser Angriff auf das Internet jedoch schon lange erwartet. Das Internet ist für die Machthaber und ihre Medien die größte Bedrohung, der sie sich jemals stellen mußten. Mit wachsender Geschwindigkeit verbreiten sich dort die Informationen, die das System zum Wanken bringen und deshalb von den Mainstream-Medien entweder verschwiegen oder falsch
dargestellt werden.
Der Polizeistaat kann das System noch eine Weile künstlich am Leben erhalten. Dabei wird aber das Leben für die meisten Menschen immer unerträglicher. Doch auch so gibt es noch mathematische Grenzen, die spätestens dann erreicht sind, wenn der Staat so hohe Zinszahlungen leisten muß, daß das gesamte Arbeitseinkommen aller Bürger nicht mehr dafür ausreicht.
Wie viel von dieser sinnlosen Endphase wir noch erleben müssen, bevor das System wegen seines Konstruktionsfehlers ohnehin zusammenbricht, hängt davon ab, wie lange die Menschen es noch erdulden und wie lange sie es mit ihren Steuern und Zinsen noch künstlich am Leben erhalten. Wie der Ausstieg funktioniert, wird weiter unten noch beschrieben.
Ein früherer Umstieg auf ein nachhaltiges Finanz- und Wirtschaftssystem würde uns diese schmerzhafte Endphase ersparen. Trotzdem halten die Politiker mit allen und zum Teil verfassungswidrigen Mitteln am bestehenden System fest, denn dieses bietet ihnen Privilegien, die sie sonst verlieren würden. Damit betrügen und verraten sie nachweisbar das eigene Volk.

Wie viel Zeit hätte man für Familie und Kultur?
· Wenn man nicht ständig für Steuern, Abgaben, Miete und Zinsen arbeiten müßte?
· Wenn die Wirtschaft nicht permanent exponentiell wachsen müßte?
· Wenn man die vorhandene Arbeit gleichmäßiger verteilen würde?
· Wenn sich alle Menschen an der nützlichen Arbeit beteiligen würden?

Die Einkommen verhalten sich umgekehrt proportional zum Nutzen, den die Menschen erzeugen. Durch Arbeit in folgenden Bereichen entsteht kein echter Wohlstand:
- Finanzsystem
- Steuersystem
- Rechtssystem
- Rüstungsindustrie
- Politik
- Verwaltungsapparat


· Wenn die Pharma-Industrie heilen würde anstatt sich Kunden zu sichern?
· Wenn unzählige nützliche Erfindungen realisiert werden dürften?
· Wenn Werbung und Medien die gesamte Bevölkerung nicht permanent manipulieren würden?
· Wenn man ein Wirtschaftssystem hätte, in dem man nicht regelmäßig alle zerstören müßte, um hinterher wieder Vollbeschäftigung zu haben?

Permanentes Wirtschaftswachstum und regelmäßige Zerstörung
Da sämtliches Geld nur durch Kredite in Umlauf kam und das Geld für die Summe aller Zinsen immer nur durch neue Kredite erzeugt werden muß, müssen auch immer neue Werte zur Deckung dieser Kredite geschaffen werden. Die Wirtschaft muß also stets mindestens so schnell wachsen wie die Zinslast. Wenn die Wirtschaftsleistung einmal ein Jahr lang „nur“ gleich bleibt, müßte es den Menschen doch eigentlich gleich gut gehen wie vorher. Aber wegen der Zinsen brauchen wir Wachstum „koste es was es wolle“, meinen zumindest die Politiker und Medien.
Wirtschaftswachstum erzeugt eigentlich Wohlstand. Der kommt aber bei den Leistungsträgern nur dann an, wenn die Wachstumsrate größer ist als der Zinssatz, denn zuerst wird der neu geschaffene Wohlstand durch die Zinsempfänger abgeschöpft, und nur was dann noch übrig bleibt, verbessert die Lebensbedingungen der Zinssklaven.
Aber abgesehen von dieser Gerechtigkeitsfrage gibt es auch einen mathematischen Systemfehler: Der Zinseszinseffekt bewirkt ein exponentielles Wachstum aller Schulden. Die Zinslast strebt mit steigender Geschwindigkeit gegen Unendlich. Die Wirtschaft kann zwar eine Weile lang versuchen, exponentiell zu wachsen, aber auf Dauer ist das absolut unmöglich.
Bei ca. 3 bis 5 Prozent jährlichem Wachstum fällt dies anfangs kaum auf. Die verheerenden Folgen der Exponentialfunktion kommen jedoch nach ca. 70 Jahren deutlich zum
Vorschein. Der Kondratieff-Zyklus besagt, daß spätestens dann die Wirtschaft nicht mehr schneller wachsen kann als die exponentiell wachsende Zinslast.



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Nichts in der Natur kann permanent exponentiell wachsen. Ein Krebsgeschwür wächst
exponentiell, aber nur bis der Körper stirbt. Wirtschaftswachstum ist vergleichbar mit
dem Versuch des Körpers, schneller zu wachsen als ein Krebsgeschwür, um dessen
prozentualen Anteil am Gesamtkörper möglichst klein zu halten.
Doch daß dies auf Dauer absolut unmöglich ist, hat selbst John Maynard Keynes (1883
- 1946, einer der wichtigsten Protagonisten unseres Wirtschaftssystems)
eingestanden. Er wollte sich damit aber nicht auseinandersetzen. Seine Antwort
lautete: „In the long run we are all dead.“ – Nach uns die Sintflut!
Die Folge ist die totale Zerstörung aller geschaffenen Werte alle ca. 70 Jahre.
Verschrottung und Neubau von intakten Autos mittels „Abwrackprämie“ stellt hier nur
einen harmlosen Anfang dar. Es ist leider aus mathematischer Sicht notwendig, noch
sehr viel mehr zu zerstören, um dieses Finanz- und Wirtschaftssystem zu erhalten.
Wirtschaftswunder gibt es nur nach großen Kriegen. Nach der sinnlosen Zerstörung
kommt der sinnlose Wiederaufbau. Der nächste Krieg ist vorprogrammiert. Ist all das
nötig, nur um unser krankes Finanz- und Wirtschaftssystem zu erhalten? Permanente
Vollbeschäftigung ist unmöglich und eigentlich auch nicht nötig. Nur unser Finanz- und
Wirtschaftssystem zwingt uns dazu. Die Geschichte wiederholt sich – zumindest
solange man an diesem System festhält.
Das herrschende Finanzsystem ist so makaber: Es verträgt keine Schaffung
bleibender Werte. Unzählige Patente wurden und werden von etablierten Eliten
aufgekauft, nur um ihre Realisierung zu verhindern und sich so die alten Monopole zu
sichern. Wenn man zum Beispiel ein Heilmittel gegen lukrative Krankheiten entdeckt
hätte oder einen effizienten Energiespeicher, müßte das geheim gehalten werden.
Ansonsten würde so viel Arbeit unnötig werden und das Sozialprodukt so stark
schrumpfen, daß das System noch früher zusammenbrechen würde.
Schildbürgerstreich: „Sozial ist, was Arbeit schafft.“
„Alle müssen mehr arbeiten, um mehr Geld zu
verdienen“, meinen zumindest die Politiker und
„Experten“. Aber Geld entsteht nicht durch Arbeit.
Es entsteht durch Schulden. Und „verdient“ wird
das meiste Geld auch nicht durch eigene Arbeit
sondern durch die Arbeit anderer, nämlich durch
Zinsen.
Die arbeitsteilige Wirtschaft und der technologische
Fortschritt dienen eigentlich dazu, den Menschen
die Arbeit abzunehmen. Und das tun sie so
erfolgreich, daß die Menschen immer weniger
arbeiten müssen und die Arbeitslosenquote stets
wächst. Das „Problem“ daran ist nur, daß dieser Erfolg nicht zu unserem Finanzsystem
paßt, das permanentes Wachstum von Schulden benötigt. Und für Schulden muß man
schließlich arbeiten. Die allseits nachgeplapperte Forderung nach „mehr Arbeit“ unter
dem Motto: „Hätte man bloß nicht die Maschinen erfunden, dann hätten wir alle mehr
Arbeit.“ ist – genau wie das Märchen von der Rückzahlung der Staatsschulden – einer
der dümmsten und lächerlichsten Schildbürgerstreiche, die es je gab.

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Waren und Dienstleistungen sind im Überfluß vorhanden. Weniger Arbeit und mehr
Freizeit wäre für die meisten Menschen kein Unheil sondern eine Errungenschaft. Man
müßte nur die Verteilung des Nutzens sinnvoll gestalten, und zwar so, daß sich Fleiß
wieder lohnt.
Viele unsinnige Arbeiten könnte man in einem vernünftigen Geldsystem ersatzlos
streichen. Der Gesellschaft nützt es nichts, wenn sich Millionen von Menschen nur
damit beschäftigen, sich gegenseitig durch Werbung für Produkte, die keiner braucht,
zu manipulieren, durch ungebetene Callcenter-Anrufe und Vertreterbesuche
gegenseitig zu belästigen oder durch alle möglichen übrigen Gaunereien das Geld
abzujagen. Anstatt sinnlose Formulare, Gesetze, Versicherungen, Abmahnungen, Gifte
und Gegengifte, CO2-Zertifikate, Waffen, Lügen und sonstige Absurditäten
herzustellen, die andere und einen selbst nur drangsalieren, könnte man doch einfach
mal die wohlverdiente Freizeit genießen und die über Jahrhunderte geschaffene
Technik arbeiten lassen.
Vernünftige Wirtschaftssysteme existieren schon lange in der Theorie. Man könnte
zum Beispiel die Marktwirtschaft einführen, die es aber nur dann geben kann, wenn
auch das Geldsystem marktwirtschaftlichen Mechanismen folgt. Aber solche
Alternativen werden von den Nutznießern des etablierten Systems natürlich nicht
zugelassen.
Kapitalistische Planwirtschaft: Zentralbank als Zentralkomitee
Inflation, Deflation, Wirtschaftswachstum und Wirtschaftskrisen lassen sich über das
Geldsystem zentral steuern. Geldart, Geldmenge, Leitzins und Kreditvergabe
unterliegen keinen marktwirtschaftlichen Mechanismen sondern werden von den
Zentralbanken festgelegt. Diese in keinster Weise demokratisch legitimierten
Institutionen, denen sich fast alle Staaten „freiwillig“ unterordnen, bestimmen,
welchen Wert ihr selbst kreiertes Geld hat und können den Marktteilnehmern damit
nach Belieben Kaufkraft verleihen oder entziehen.
Börsenkurse und Preise steigen und fallen in Abhängigkeit davon, wie schnell die
Banken das System mit frischem Geld fluten. Drehen sie den Geldhahn weit auf,
steigen die Kurse und Preise. Drehen sie ihn weniger weit auf, sinken sie. Da die
Zentral- und Geschäftsbanken – und ihre Eigentümer! – die Geldmenge selbst
steuern, wissen sie immer im Voraus, wohin sich die Märkte bewegen. So generieren
sie sichere Gewinne – und Boni – auf Kosten der Kleinanleger, die von
Marktbewegungen immer erst im Nachhinein etwas erfahren.
Aber den Banken geht es nicht um Geld. Das können sie schließlich selbst erzeugen.
Geld ist für sie nur ein Instrument, das ihnen Macht verleiht und ihren Eigentümern
Reichtum an Waren und Dienstleistungen beschert. Mit Hilfe des Finanzsystems halten
sie die produktiv arbeitenden Menschen arm und verschuldet, denn dann arbeiten sie
fleißiger und erzeugen noch mehr Werte, die sie dann für billig gedrucktes Geld
hergeben.
Wenn die Hälfte aller Güter, die an jedem Austausch beteiligt sind – das Geld – in Art,
Menge, Wert und Ausgabepraxis zentral gesteuert wird, dann ist das keine
Marktwirtschaft sondern Planwirtschaft. Der Sozialismus und unsere Variante des

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Kapitalismus sind zwei Seiten der gleichen Medaille. Beide Systeme basieren im Kern
auf Planwirtschaft und unterscheiden sich nur dadurch, daß es auf der einen Seite ein
Zentralkomitee gibt und auf der anderen eine Zentralbank.
Aber Zentralbanken sind keine gemeinnützigen Institutionen. Sie sind weitgehend das
Eigentum von privaten Großbanken.
Geld regiert die Welt. Aber wer regiert eigentlich das Geld?
Wer die Kontrolle über das Geld eines Staates hat, der hat auch die Kontrolle über den
Staat, nur leider ohne vom Volk gewählt worden zu sein.
Eigentlich müßte ein Staat überhaupt nicht verschuldet sein und ständig Zinsen
zahlen, denn er könnte ja eigenes Geld herausgeben. Doch wegen der Abschaffung
des Goldstandards mußte verhindert werden, daß der Staat unbegrenzt Geld druckt
und Inflation erzeugt. Deshalb wurde diese Macht in die Hände des privaten
Bankensystems gegeben, welches seither genau das Gleiche tut, nur nicht im
öffentlichen sondern im eigenen Interesse.
Geld entsteht in den Zentral- und Geschäftsbanken, bei deren Eigentümern alle Fäden
zusammenlaufen. Die Herren des Geldes haben die Macht, Geld aus dem Nichts zu
schöpfen. Sie bestimmen, wer es bekommt und was dafür zu tun ist. Sie kaufen damit
alles und jeden:
· die Medien, die dem Volk Lügen und Meinungen präsentieren
· die Politiker, die die gewünschten Gesetze beschließen
· die Gerichte, die sie niemals verurteilen
· die Polizei, die sie beschützt
· die Soldaten die für sie Kriege führen
· die Waffen, mit denen ihre Soldaten töten
Wenn ein Staat keine eigene Währung hat und deshalb ständig Kredite braucht, dann
ist er genauso wie Unternehmen oder Bürger von den Geldgebern abhängig. Ein
verschuldeter Staat ist immer fremdbestimmt. Er kann gar nicht im Interesse seiner
Bürger handeln sondern muß den Interessen der Geldverleiher dienen. Die
Staatsgewalt geht nicht gemäß Artikel 20, Absatz 2 des Grundgesetzes vom Volke aus
sondern von der übergeordneten Geldmacht – der Plutokratie.
„Gebt mir die Kontrolle über die Geldversorgung einer Nation, und es ist mir egal, wer
ihre Gesetze macht.” (Mayer Rothschild, Privatbankier)
Das globale Finanzsystem basiert auf dem US Dollar
als Weltreservewährung. Durch den Federal Reserve
Act von 1913 hat eine Gruppe von Privatpersonen – die
Eigentümer der großen amerikanischen Banken – diese
Währung unter ihre Kontrolle gebracht. Seit der
Gründung der Federal Reserve, jener privaten
amerikanischen Zentralbank, die den Dollar herausgibt,
bestimmen sie die Geschicke der Welt.
Der letzte US-Präsident, der die Fed entmachten wollte, hieß John Fitzgerald Kennedy.
Kaum bekannt ist, daß er am 4. Juni 1963 Executive Order No. 11110 unterschrieben

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hat, eine Verordnung, die es der Regierung ermöglichte, eigenes, silbergedecktes Geld
– die United States Note – herauszugeben, anstatt Zinsen für Federal Reserve Notes
zu bezahlen.
Wie jeder weiß, wurde Kennedy tragischerweise am 22. November 1963 durch die
magische Kugel eines geistig verwirrten Einzeltäters getötet. Da haben die Herren des
Geldes wohl gerade noch einmal Glück gehabt, denn Kennedys Stellvertreter und
Nachfolger, Lyndon B. Johnson, hat in seiner ersten Amtshandlung Executive Order
No. 11110 ausgesetzt. Das Staatsgeld wurde umgehend aus dem Verkehr gezogen,
und seither hat sich kein US-Präsident mehr in die Politik eingemischt.
Nicht nur in den USA gab es schon vergeblichen Widerstand gegen die internationale
Plutokratie. Auch manch ein souveräner Staat, der sich dem 1913 errichteten,
globalen Schuldgeldsystem nicht unterordnen sondern lieber sein eigenes Finanz- und
Wirtschaftssystem verwirklichen wollte, ist heute Geschichte. Die anschließend
verfaßten, offiziellen Geschichtsbücher sparen das Thema Geldmacht zwar
weitestgehend aus, aber alles andere ist natürlich nur die reine und vollständige
Wahrheit. Und falls nicht, dann wäre das wohl die Büchse der Pandora, deren Öffnung
man besser denen überlassen sollte, die den Mut haben, gegen die entsprechenden
Gesetze zu verstoßen, insbesondere falls Thomas Jefferson mit seiner Aussage Recht
haben sollte: „Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt. Die Wahrheit steht
von alleine aufrecht.“ (Thomas Jefferson, dritter Präsident der Vereinigten Staaten von
Amerika 1801-1809)
Im aktuellen Zeitgeschehen wurden zuletzt der Irak und Afghanistan durch alliierte
Truppen demokratisiert, in das Dollar-zentrierte Weltfinanzsystem eingegliedert und
so zu geldgesteuerten Sklavenstaaten umfunktioniert. Der Iran und andere
„Schurkenstaaten“ sind gewiß als nächste dran. Falls dort Bestechungen,
Wirtschaftssanktionen und Geheimdienstoperationen fehlschlagen und die Völker sich
zudem auch noch als resistent gegen westliche Propaganda und Hollywood-
Gehirnwäsche erweisen – sich die gewünschten Revolutionen dort also nicht entfachen
lassen – dann werden wohl wieder große Terroranschläge stattfinden, oder ein
furchtbar böser Diktator wird wieder die „freie Welt“ bedrohen, wodurch man dann die
nächsten Kriege rechtfertigen kann. Die Geschichte wiederholt sich – zumindest
solange dieses Geldsystem die Welt regiert.
Alle übernationalen Geldinstitutionen – also IWF, BIZ, Weltbank und die einzelnen
Zentralbanken – sind über diverse Ecken in Privatbesitz. Daß es kein Staatsgeld
sondern nur Privatgeld gibt, erkennt man schon allein daran, daß andernfalls nicht alle

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Staaten verschuldet wären. Die Staaten sind in diesem System nur Abteilungen der
übergeordneten Plutokratie. Sie sind Handlanger der internationalen Privatbankiers
und dienen als ihre bewaffneten Arme dazu, die Völker der Erde zur Verwendung des
Privatgeldes als gesetzliches Zahlungsmittel zu zwingen und andere Völker, die sich
nicht unterordnen wollen, zu unterwerfen.
Massenmedien als Machtinstrument
Geld regiert zwar die Welt, aber nicht ohne Hilfe der Medien. Doch da die Hersteller
des Geldes über unbegrenzte finanzielle Mittel verfügen, dürfte es ihnen nicht allzu
schwer gefallen sein, alle kapitalintensiven Medien – also Fernsehen, Radio und Presse
– unter ihre Kontrolle zu bringen und fortan die „öffentliche Meinung“ nach den
eigenen Wünschen zu gestalten.
Alle relevanten Medienkonzerne befinden sich in den wenigen Händen einiger
Persönlichkeiten, die nicht im Lichte der Öffentlichkeit stehen und deren Namen man
in keinem Impressum findet. Auch die „öffentlich-rechtlichen“ Medien gehören nicht
den Bürgern sondern den Eigentümern des verschuldeten Staates. Über deren Werte
und Interessen kann man als Medienkonsument nur spekulieren – falls man überhaupt
so weit denkt.
Wie in jeder anderen Firma, so herrschen
auch in Medienkonzernen und staatlichen
Medien hierarchische Strukturen. Jeder
Journalist hat seinen Vorgesetzten, der
wiederum seine Weisungen von der
nächsthöheren Ebene erhält. Jeder Reporter,
Nachrichtenvorleser, Moderator, „Promi“,
Ressortleiter, Chefredakteur und so weiter ist
auf seinen Job angewiesen und hat somit den
Weisungen von oben Folge zu leisten. „Wes Brot ich ess, des Lied ich sing.“ Selbst der
Vorstandsvorsitzende eines Medienkonzerns ist nur eine kleine Nummer im Vergleich
zum Eigentümer. Wer ausschert wird mundtot gemacht oder fliegt raus.
Viele gutgläubige Menschen begründen zum Beispiel ihren Glauben an die offizielle
Darstellung der Ereignisse vom 11. September 2001 damit, daß sie sich einfach nicht
vorstellen können, daß alle Journalisten lügen und kein einziger auspackt. Wie naiv
diese Vorstellung doch ist! Es ist überhaupt nicht nötig, daß alle Journalisten einer
solchen Verschwörung angehören. Die meisten von ihnen hinterfragen die
Agenturmeldungen, die sie zu kopieren oder vorzulesen haben, ohnehin nicht. Und
investigative Journalisten, die den Charakter, das Selbstbewußtsein und den Mut
haben, sich gegen den Mainstream zu erheben, sind rar und meist arbeitslos, so daß
man sie einfach nicht zu Gesicht bekommt. Genau wie in der Politik, so kommen auch
im Journalismus nur die hinterhältigsten, gerissensten, charakterlosesten und
verlogensten Elemente nach oben.
Die Psychologie der Massen wird von den Gestaltern der „Öffentlichkeit“ perfekt
beherrscht. Alle Menschen sind manipulierbar. Gegen die professionellen Methoden
der Manipulation ist das Gehirn nahezu chancenlos. Selbst die Hartgesottensten
glauben irgendwann die unsinnigsten Botschaften, wenn sie nur ausgeklügelt genug

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verpackt sind und oft genug wiederholt werden. Viele beginnen sogar, am eigenen
Verstand zu zweifeln, wenn scheinbar alle anderen bestimmte Dinge glauben und tun,
während nur man selbst anders ist. Von dieser Gehirnwäsche globalen Ausmaßes
können kleine Nummern wie Scientology nur träumen. Selbst die katholische Kirche
kann da nicht mehr mithalten.
Wenn Manipulation grundsätzlich nicht funktionieren
würde, gäbe es doch auch keine Werbepsychologen, weil
sie dann nutzlos wären. Das Gehirn eines Menschen – wie
intelligent er auch sein mag – ist wie ein Computer ohne
Firewall und mit Hintertüren ohne Ende. Die in emotionalen
Reizen verpackten Botschaften finden ihren Weg ungefiltert
am Verstand vorbei direkt in das limbische System. In
diesem Teil des Gehirns, wo Emotionen und Triebverhalten
sitzen, entfalten die Signale die gewünschte Wirkung,
meist ohne überhaupt bemerkt zu werden. Werbung ist nicht ohne Grund so teuer.
Jede Sendesekunde schafft Zugang zu Millionen von ungeschützten Gehirnen, in
denen man das gewünschte Verhalten auslösen kann.
Ähnliche Methoden wie in der Werbung werden selbstverständlich auch in der
Meinungsmache eingesetzt. Ihr schwerstes Geschütz ist die „öffentliche Diskussion“,
bei der natürlich stets nur Vertreter der Systemparteien und Scheinopposition
anwesend oder zumindest in deutlicher Überzahl sind. Der Zuschauer bekommt dabei
den Eindruck, daß die soziale Gruppe, der er angehört, in einer Versammlung, der er
beigewohnt hat, zu einer gemeinsamen Meinung gekommen sei. Er konnte zwar selbst
nichts zur Diskussion beitragen und wundert sich, daß niemand seine vermeintliche
Außenseitermeinung vertreten hat. Aber der Konformitätsdruck wirkt, und er schließt
sich in der Regel der veröffentlichten, vermeintlichen Mehrheitsmeinung an.
Millionen von Menschen unterliegen permanent dieser Täuschung und leisten dadurch
selbst ihren unfreiwilligen Beitrag zur Aufrechterhaltung der allgemeinen Illusion.
Diesen als „kollektive Ignoranz“ bezeichneten Effekt kennt jeder zum Beispiel aus der
Schule. Wenn der Lehrer fragt, wer etwas nicht verstanden hat, meldet sich meist
niemand, solange jeder glaubt, er sei der einzige, der aus der Reihe tanzt.
Selbst wenn ein Fünkchen Wahrheit gelegentlich mal durchsickert, geht dies in der
gigantischen, sich stets wiederholenden Informationsflut einfach unter.
So läßt sich die Herde in jede gewünschte Richtung lenken. Schuldenlüge, al-Qaida,
Grippewellen, Klimaschwindel und so weiter sind nur kleine Bausteine des
gigantischen Lügengebäudes, in dem die meisten Menschen heute immer noch leben.
Die gesamte Weltgeschichte verdient es unter solchen Umständen genauer hinterfragt
zu werden. Am schnellsten kommt man der Wahrheit ein gutes Stück näher, indem
man einfach zu jeder veröffentlichten Meinung über das glatte Gegenteil nachdenkt.
Besser ist es natürlich, genauer zu recherchieren, denn dann erlebt man eine
interessante Reise der Erkenntnis, wenn man nach Georg Christoph Lichtenbergs
Devise vorgeht: „Was jedermann für ausgemacht hält, verdient am meisten
untersucht zu werden.“

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Diktatur mit freien Wahlen
Die obersten Politiker sind nicht dumm. Das mag für viele überraschend klingen, doch
sie sind wirklich gerissen und jeden Cent wert, den sie bekommen – nur leider nicht
aus Sicht des Volkes. Man kann zwar nicht der gesamten Parlamentsfüllmasse
unterstellen, daß sie wissentlich und absichtlich handelt, wenn sie jeden ihr
vorgelegten Hochverrat wie befohlen abnickt. Aber die Spitzenpolitiker wissen sehr
genau, was gespielt wird und wem sie zu dienen haben. Das Volk darf seine Gegner in
den Parlamenten keinesfalls unterschätzen. Diese Staatsfeinde vertreten die
Interessen der Geldhersteller und -verleiher, was man auch leicht daran erkennen
kann, wofür Rettungspakete in hundertfacher Milliardenhöhe auf Rechnung der
Steuerzahler spendiert werden und wofür nicht. Doch bei den meisten Menschen ist
das so noch gar nicht angekommen.
Die entscheidende Rolle dabei spielen natürlich die Massenmedien. Eine Ausnahme
stellt zurzeit noch das Internet dar. Daher ist es auch nicht überraschend, daß nun mit
fadenscheinigen Argumenten die allgemeine Internet-Zensur eingeführt wird. Und
jeder Politiker, der es wagt, etwas dagegen zu unternehmen, wird als Befürworter von
Kinderpornographie an den Pranger gestellt werden. So müssen sich die Politiker
sogar noch ihr eigenes Grab schaufeln, indem sie die allgemeine Internet-Zensur
einführen und dann erst recht von den Meinungsmachern abhängig bleiben.
Alle Politiker sind auf wohlwollende Massenmedien angewiesen, um ein bestimmtes
Amt und die damit verbundenen Privilegien zu erlangen. Sie brauchen die „öffentliche
Meinung“ auf ihrer Seite und richten all ihre Handlungen daraufhin aus. Es gibt jedoch
keine „öffentliche“ sondern nur eine „veröffentlichte“ Meinung, die von den
Eigentümern der Massenmedien erzeugt wird. Damit haben sie die Macht, jede
beliebige Person in jedes beliebige Amt zu setzen, dort zu steuern und bei Bedarf
wieder daraus zu entfernen.
Darum ist es auch völlig irrelevant, wer für welches Amt als Marionette dient. Alle
Politiker müssen gehorchen. Doch das fällt ihnen nicht schwer, denn sonst wären sie
ja nicht so weit gekommen. Während einer gesamten politischen Laufbahn herrscht
das Prinzip der negativen Selektion: Zum Erreichen der lukrativsten Posten braucht
man vor allem Eigenschaften wie Schauspielerkönnen, Charakterlosigkeit,
Gerissenheit, Habgier und Geltungsdrang. Von den Politikern kann man nichts
erwarten. Sie sind weder dazu ausgebildet, noch fähig, noch willens irgendetwas
anderes zu tun.
Neue Ideale haben keine Chance. Viele neue Parteien träumen davon, was sie alles
bewirken würden, wenn sie nur das Interesse der „Öffentlichkeit“ auf sich ziehen
könnten. Doch dieses ist ein Machtinstrument. Das kann man nicht mal eben schnell
an sich reißen. Daher ist es auch völlig sinnlos, sich in irgendeiner der vielen neuen
Parteien zu engagieren, die sich allesamt stets darüber wundern, daß sie keinerlei
Beachtung bekommen. Das System erhält sich selbst. Zuerst muß man
systemkonform werden, dann bekommt man wohlwollende Medienberichte, und erst
dann darf man vielleicht mal Regierung spielen. Das ist auch der Grund, warum jede
Regierung im Wesentlichen immer das Gleiche tut:

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· Teile und herrsche: Die Parteien haben vor allem die Aufgabe, die Zinssklaven in
Untergruppen einzuteilen und deren Interessen dann gegeneinander auszuspielen:
Mann gegen Frau, Jung gegen Alt, geringverdienende Zinssklaven gegen
besserverdienende Zinssklaven, Inländer gegen Ausländer, Christen gegen
Moslems, Raucher gegen Nichtraucher, Linke gegen Rechte, Dicke gegen Dünne,
Homo gegen Hetero, Hund gegen Katz und so weiter und so fort. Sollen die einen
mehr Steuern oder Pflichten bekommen oder die anderen mehr Transferleistungen
und Rechte oder umgekehrt? Täglich wird eine neue Sau durchs Dorf getrieben,
damit Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Selbständige, Arbeitslose, Hartz-IV-Empfänger,
Rentner sowie Minderheiten gleich welcher Art bloß nicht bemerken, daß sie alle
zur Gruppe der Zinssklaven gehören, während die Feudalherren und ihr
Geldsystem vom Parteienkartell stets unbehelligt bleiben.
· Brot und Spiele: Staatliche Transferleistungen sind das moderne Brot. Und auch
die Spiele wurden mittlerweile perfektioniert. Niveaulose Unterhaltung zur
Volksverdummung, Casting-Shows zum Fremdschämen, subtile Botschaften in
Filmen zur Erziehung und manipulative Musik im Radio zur Sedierung wirken wie
psychologische Massenvernichtungswaffen. Und selbst die kritischen Denker haben
es schwer, wenn sie an die Informationen, die sie zum Nachdenken bräuchten,
einfach nicht herankommen. Stattdessen werden sie durch Fehlinformationen in
Lehrmeinung, Büchern und Dokumentationen in die Irre geführt und durch unnütze
und verdrehte Nachrichten in Fernsehen, Radio und Presse abgelenkt.
Das Volk muß schließlich geteilt, satt, dumm, gleichgültig und bei Laune gehalten
werden. „Würden die Menschen verstehen, wie unser Geldsystem funktioniert, hätten
wir eine Revolution – und zwar schon morgen früh.“ (Henry Ford, 1863 - 1947). Man
bekommt zwar viele Informationen kostenlos, jedoch kaum eine umsonst. Bezahlt
werden sie immer von irgendwem, meistens natürlich von denen, die über das nötige
Geld verfügen oder es gar selbst herstellen. Sie steuern die Medien und die Politik und
treiben so die Verdummung des Volkes immer weiter voran, bis eines Tages niemand
mehr erkennt, daß die Wurzel allen Übels in der zinsbelasteten Geldschöpfung durch
Privatbanken und der daraus resultierenden, allen Staaten übergeordneten Plutokratie
liegt.
Das Modell der Gewaltenteilung,
funktioniert noch nicht einmal bei den
drei Gewalten, für die es ursprünglich
konzipiert wurde: Exekutive und
Judikative sind fremdbestimmt durch
die Legislative. Und das BKA hat sich
Befugnisse aller drei Gewalten
verschafft und sich dadurch im Stil von
Gestapo und Stasi gleich ganz von
jeglicher Legitimationspflicht
abgekoppelt.
Doch unabhängig davon stehen über diesen drei Gewalten noch zwei wesentlich
stärkere, nämlich Geldschöpfung und Medien.

www.steuerboykott.org 15.01.2010 Seite 23 von 34
Den meisten Menschen ist noch gar nicht aufgefallen, daß nach jeder Wahl
weitgehend die gleichen Politiker in den Parlamenten sitzen. Diese Personengruppe als
Ganzes kann man als Einheitspartei betrachten, die lediglich in verschiedene Flügel
eingeteilt wird. Die sogenannten Parteien sind tatsächlich nur Subparteien. Wie in der
früheren DDR bekommt „die Partei“ auch heute immer über 95 Prozent der
Wählerstimmen.
Die Massenmedien haben das Wahlvolk dabei so gut unter Kontrolle, daß
Wahlfälschungen erst gar nicht nötig werden. Rückständige Diktaturen manipulieren
Wahlen, moderne Diktaturen manipulieren die Wähler. Letzteres ist nicht nur
unauffälliger und effizienter sondern sorgt auch dafür, daß ein Verdacht auf
Wahlfälschungen erst gar nicht aufkommt und regimekritische Demonstrationen von
Anfang an gar keinen Nährboden finden.
Wahlen dienen nur dazu, die Illusion von der Demokratie aufrecht zu erhalten. Und
wer nicht wählen will, dessen Stimme wird automatisch durch „die Partei“, also die
CDUCSUSPDFDPGrünenLinke, per Umlageverfahren gestohlen. Hat ein Parlamentarier
erst einmal seinen Sitz ergattert, dann kann ihm praktisch nichts mehr passieren. Als
einer von Tausenden von Parlamentariern in Bund, Ländern und Gemeinden muß er
nur noch Gesetzesvorlagen abnicken, ist bis zum Lebensende reichlich versorgt und
trägt für die Folgen seiner Handlungen nicht die geringste persönliche Verantwortung.
Aber ein Problem haben diese Parlamentsparasiten:
„Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen
Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des
Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und
Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“
Für diesen Meineid werden sie sich zu gegebener Zeit zu verantworten haben.
Fazit: Steuerboykott
Selbst die höchsten Vertreter der westlichen „Demokratien“ müssen sich bei den
Betreibern des Finanzsystems verschulden, sind also von ihnen abhängig. Einen
echten Rechtsstaat kann es aber nur dann geben, wenn der Staat und seine Vertreter
nicht von Banken, Konzernen und Medien abhängig sind, also nur nachdem ein
Finanz- und Steuersystem eingeführt wurde, das nicht der Geldmacht sondern dem
Volke dient. Alle etablierten Politiker können, dürfen, wollen und werden das niemals
tun, denn dadurch würden sie sich den Ast absägen, auf dem sie alle selbst sitzen.
Demokratie ist eine Illusion. Die Monarchie wurde nicht durch eine Volksherrschaft
abgelöst sondern durch eine fast allen Staaten übergeordnete Plutokratie. Die Macht
geht nicht vom Volke aus sondern vom Gelde, wie der Volksmund schon sagt: „Geld
regiert die Welt.“ Aber da Geld keine öffentliche, gemeinnützige Einrichtung ist
sondern das private System einiger internationaler Geldherrscher, liegt dort das
Zentrum der Macht.
Die Staaten in ihrer heutigen Form sind weiter nichts als die bewaffneten Arme dieser
Geldherren und setzen unter Zwang und mit Gewalt durch, daß die Völker jenes
Privatgeld als „gesetzliches Zahlungsmittel“ akzeptieren. Und da dieses Geld nur durch
Verleih in Umlauf kommt, also mit Zins und Zinseszins stets mehr Geld

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zurückgefordert wird, als es überhaupt gibt, werden die Völker der Erde über
Generationen hinweg verschuldet und versklavt und müssen für alle Zeiten für
Staatsschulden und Zinsen schuften.
Gottfried Feder hat bereits 1919 in seinem Buch „Das Manifest zur Brechung der
Zinsknechtschaft des Geldes“ festgestellt: „Die Brechung der Zinsknechtschaft gibt
uns die Möglichkeit, die Aufhebung aller direkten und indirekten Steuern zu betreiben.
Hört es, Ihr werteschaffenden Menschen aller Länder, aller Staaten und Kontinente,
alle aus direkten und indirekten Quellen fließenden Staatseinnahmen fließen restlos in
die Taschen des Großleihkapitals. Die Erträgnisse der werbenden Staatsbetriebe, als
da sind Post, Telegraph, Telefone, Eisenbahn, Bergwerke, Forsten u. s. w. reichen
vollkommen aus, um alle notwendigen Staatsaufgaben für Erziehung, Bildung,
Rechtspflege, Verwaltung, soziale Fürsorge daraus bestreiten zu können.“ Auch heute
noch hätten wir immense Einnahmen aus den Staatsbetrieben, wenn man dieses
Volksvermögen nicht auf illegale Weise „privatisiert“, also den Geldherren zugeschanzt
hätte.
Das permanente Wachstum von Schulden wurde fest in unser Finanzsystem
eingebaut. Die „Staatsverschuldung“ und die daraus resultierenden Zinsen sind ein
Instrument zur Enteignung des Volkes. Dieses Finanzsystem durch immer mehr
Schulden und Steuern zu erhalten, wird von den Politikern als „alternativlos“
bezeichnet. Doch dies geschieht ausschließlich im eigenen Interesse und nicht im
Interesse der Allgemeinheit. Dadurch führen die Parlamentarier den Staat
zwangsläufig immer tiefer in die Verschuldung und folglich in die Phase des
Faschismus.
Die BRD hat für das Privatgeld, das sie leihen mußte, um eine Währung in Umlauf zu
bringen, seit ihrer Gründung insgesamt rund 1,7 Billionen Euro Zinsen bezahlt. Ohne
diese Gebühr für die Benutzung des privaten, überstaatlichen Geldsystems
wäre der Staat heute schuldenfrei. Jeder fünfte Steuer-Euro ist mittlerweile für
diese als Zinsen bezeichnete Geldgebühr zu entrichten. Die Politiker begrenzen alle
Staatsausgaben, nur nicht die Zinsen. Und wegen dieser Kosten betonen sie auch
immer wieder, daß sie für andere Dinge keinen Spielraum hätten, den es allerdings
gäbe, wenn der Staat unter einer kompetenten Führung das Emissionsrecht für Geld
selbst beanspruchen würde anstatt sich dem internationalen Finanzkapital
unterzuordnen.
Wie schon zu Zeiten der Fuggers, von denen sich die Monarchen Geld leihen mußten,
so müssen auch heute die von den Geldherren und ihren Medien eingesetzten
Politikdarsteller den Staat bei den Betreibern des Finanzsystems verschulden, sich
ihnen also unterordnen. Dies steht im Widerspruch zu Artikel 20, Absatz 2 des
Grundgesetzes, wonach die Staatsgewalt nicht von internationalen Bankiers sondern
vom Volke ausgeht, welches sich keiner höheren Macht unterzuordnen hat. Unter
solchen Bedingungen wäre der Staat aber nie in die Schuldenfalle geraten. Die
gesamte „Staatsverschuldung“ ist somit verfassungswidrig und daher
nichtig.
Zur Beseitigung dieser Mißstände ist auf jeden Fall ein außerparlamentarischer
Auslöser erforderlich, denn das etablierte Machtsystem wird sich schließlich nicht
einfach so selbst beseitigen. Vielmehr werden seine Nutznießer, die naturgemäß gewiß

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keine Altruisten sind, alles (wirklich alles!) dafür tun, ihre Privilegien zu verteidigen.
Will man einen Sumpf trockenlegen, so darf man nicht die Frösche fragen, und es
nützt auch nichts, selbst einer zu werden.
Der Ausweg liegt in einem Steuerboykott, dessen Zweck es aber nicht ist, einen
Rechtsstaat zu schwächen oder Anarchie auszulösen sondern einen Marionettenstaat
zu beseitigen und Platz für einen gemeinnützigen, echten Rechtsstaat zu schaffen, der
nicht den Interessen einer übergeordneten Finanzmacht dient sondern allein den
Interessen des Volkes.
Ein Steuerboykott kann den Staat aus den Klauen der Geldherren befreien. Wenn der
Sklavenstaat bankrott ist, dann sind seine Eigentümer bankrott, und die
Sklaven sind frei! Wenn die produktiv arbeitenden Menschen sich außerhalb des
bestehenden Systems neu organisieren, dann können sie die Früchte ihrer Arbeit
wieder selbst ernten und müssen im Vergleich zu heute nur noch einen Bruchteil ihrer
Lebenszeit mit Arbeit verbringen. Pech haben dann nur die wenigen Zeitdiebe, die
derzeitigen Machthaber, die dann etwas kennenlernen werden, was sie noch nie erlebt
haben: echte, produktive Arbeit.
Wer dem Staat der Zins- und Steuersklaverei entkommen will, geht vielleicht ins
Ausland – falls er noch einen Staat findet, in dem die Situation besser ist und vor
allem auch bleiben wird. Viele gute Leute sind leider schon gegangen und haben
festgestellt, daß es in anderen Ländern auch nicht anders läuft und daß sie dort als
Fremde dann nicht einmal mehr die Legitimation haben, sich gegen das System zu
erheben. Durch Auswandern erlangt man keine Freiheit. Dieser Kampf muß zuhause
ausgefochten werden.
Aufklärung über die beschriebenen Mißstände findet man im Internet immer häufiger.
Doch kaum jemand geht einen Schritt weiter und gibt Lösungsansätze. Diese Lücke
wird im Folgenden geschlossen.
Unterstützung durch Mitbürger im Staatsdienst
Höchst wünschenswert wäre es, wenn der weiter unten beschriebene Steuerboykott
gar nicht erst notwendig wäre, wenn zum Beispiel alle Beamten gewissenhaft ihre
Pflichten erfüllen und dem kriminellen Treiben von Politikern nicht mehr tatenlos
zusehen würden. Alle Staatsdiener – insbesondere Polizei, Staatsanwaltschaft und
Richter – hätten spätestens bei dem illegalen Ankauf von gestohlenen Bankdaten
durch die Regierung und bei der rechtswidrigen Finanzhilfe für Griechenland das Recht
und die Pflicht gehabt, die beteiligten Politiker auch ohne Aufhebung ihrer Immunität
unmittelbar zu verhaften.
Immunität: „Abgeordnete des Bundestages genießen Immunität, was sie vor
Strafverfolgung schützt. Die Polizei darf nur wegen einer mutmaßlichen Straftat
ermitteln und einen Parlamentarier verhaften, wenn der Bundestag dem zustimmt und
die Immunität aufhebt, es sei denn, er wird unmittelbar oder am Tag nach der
Tat festgenommen.“
Die Verhaftung der beteiligten Politiker wäre zum Beispiel sofort nach dem Ankauf der
Hehlerdaten-CD (StGB §§ 129, 259, 260) oder nach der Zustimmung der Politiker zur
Griechenlandhilfe am 25.06.2010 (mehrfacher Verstoß gegen EU-Recht und das

www.steuerboykott.org 15.01.2010 Seite 26 von 34
Grundgesetz) nicht nur möglich sondern die oberste Pflicht aller Beamten gewesen. Es
bleibt die Hoffnung, daß die Staatsdiener bei der nächsten Straftat der Politiker nicht
mehr wegsehen und spätestens dann ohne zu zögern handeln.
Doch auch heute noch sind die Staatsdiener durch das Grundgesetz Artikel 20
Absatz 4 dazu legitimiert, die Politiker daran zu hindern, die verfassungsmäßige
Ordnung weiter zu beseitigen. Sie haben auf dieser Basis hier und heute jederzeit das
Recht und die Pflicht, die gesamte Regierung in Gewahrsam zu nehmen. Diese
Maßnahme mag außergewöhnlich wirken, aber Recht ist Recht. Der Transfer von
deutschen Steuergeldern an Banken und ausländische Regierungen, die Beseitigung
der verfassungsmäßigen Ordnung und viele andere von den Politikern begangene
Verbrechen gegen das deutsche Volk sind nicht nur illegal sondern darüber hinaus
noch Hochverrat.
Das Gleichstellungsgebot ist ein Grundrecht. Es wurde verankert im Grundgesetz
Artikel 3 Absatz 1 und besagt: „Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.“ Doch
die Praxis sieht leider anders aus. Wer die Steuern nicht rechtzeitig bezahlt, wird
unverzüglich gnadenlos verfolgt, während Politiker hemmungslos und öffentlich gegen
Gesetze verstoßen dürfen, ohne dafür auch nur eine Ermahnung zu erhalten. Dabei
unterstützen die Beamten das illegale Treiben der Politiker sogar noch, indem sie
unschuldigen und aufrichtigen Bürgern, die ihr Widerstandsrecht ausüben und
beispielsweise Steuerzahlungen verweigern, durch Zwang oder gar mit Gewalt das
Geld wegnehmen, um es den Politikern für ihre rechtswidrigen Taten zur Verfügung zu
stellen.
Deutsche Beamte, erfüllen Sie Ihre Pflichten, bevor es zu spät ist und sie den
Schießbefehl auf das eigene Volk erhalten, der über den Lissabon-Vertrag bereits
vorbereitet wurde. Solange von Ihrer Seite keine Unterstützung kommt, muß sich das
Volk notfalls anders zur Wehr setzen.
Aktiver Steuerboykott per Rechtsweg und Zahlungsstopp
Das Steuersystem der BRD ist so kompliziert und enthält so viele
Lücken und Fehler, daß eine exakte Steuererklärung und eine
gesetzeskonforme Besteuerung völlig unmöglich sind. Nicht
umsonst werden alle Steuerbescheide nur noch mit
Vorläufigkeitsvermerk ausgestellt, und es fehlt auch jegliche Unterschrift eines
persönlich haftenden Beamten, während andererseits jegliche Staatshaftung gemäß §
839 BGB ausgeschlossen ist. Die BRD wälzt so die Verantwortung auf den kleinen
Beamten vor Ort ab, und dieser entzieht sich dann durch die fehlende Unterschrift
seiner Pflicht, mit seinem gesamten Privatvermögen für eventuelle Schäden zu haften.
Allein aus diesen Gründen könnte man schon jegliche Steuererklärung und -zahlung
verweigern.
Politiker verwenden die Steuergelder zum Teil für kriminelle Machenschaften. Mit
Steuergeld wurden zum Beispiel gestohlene Bankdaten angekauft, was gemäß
Strafgesetzbuch §§ 129, 259, 260 unter anderem den Straftatbestand der Hehlerei
erfüllt. Wer Steuern zahlt, macht sich dadurch der Beihilfe schuldig. Und wer Steuern
eintreibt, nötigt ehrliche Bürger, sich an Straftaten zu beteiligen.

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Auch aus Gewissensgründen könnte man alle Steuerzahlungen verweigern, denn mit
Hilfe dieser Gelder wird in Afghanistan ein völkerrechtswidriger Angriffskrieg geführt,
bei dem schon viele unschuldige Menschen umgebracht wurden. Die Steuerzahler
bezahlen die Munition, mit denen dies geschieht, sie werden gezwungen, Beihilfe zum
Mord zu leisten. Aber eigentlich steht die im Grundgesetz verankerte
Gewissensfreiheit über dem Steuerrecht – zumindest theoretisch.
Es ist auch höchst umstritten, ob die BRD-Regierung völkerrechtlich überhaupt dazu
legitimiert ist, über das hier ansässige Volk zu herrschen, denn dieses hat seit der
sogenannten Wiedervereinigung noch nicht über eine gemeinsame Verfassung
abgestimmt. Und falls das Grundgesetz von 1949 tatsächlich für die
zusammengefaßten Gebiete der ehemaligen BRD und DDR gelten sollte, dann besteht
gemäß Artikel 20 Absatz 4 des Grundgesetzes, ein Recht auf Widerstand, wenn die
verfassungsmäßige Ordnung beseitigt wird, was momentan zweifelsfrei geschieht.
Das Zahlen von Steuern kann man unter solchen Umständen – rein rechtlich –
eigentlich nur als freiwillig betrachten. Faktisch ist es aber leider anders, denn die
BRD-Exekutive ist nicht zimperlich, wenn es darum geht, ihr Schutzgeld notfalls auch
gewaltsam einzutreiben. Wehe dem, der die Frechheit besitzt, sich auf den
Rechtsstaat zu berufen!
„Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht.“ (Bertolt Brecht)
Theoretisch hat man auf dieser Basis schon lange das Recht und die Pflicht,
Widerstand zu leisten, indem man zum Beispiel alle Steuerzahlungen einstellt. Die
Steuerzahler, insbesondere die Unternehmen, die die Einkommenssteuer, die
Umsatzsteuer und die Mineralölsteuer kontinuierlich an die BRD GmbH abführen,
könnten alle Zahlungen ab einem bestimmten Stichtag kollektiv einstellen und dem
Regime dadurch kurzfristig den Geldhahn weitgehend zudrehen.
Praktisch hätten die Steuerverweigerer damit aber leider kaum Aussichten auf Erfolg
und würden existenzielle Risiken eingehen. Zuerst würden die Mainstream-Medien
solche Bestrebungen vollständig verschweigen und aus der veröffentlichten Diskussion
fernhalten. Sollte dies später nicht mehr gelingen, würden die Meinungsmacher die
veröffentlichte Meinung schnell gegen die „Steuer-Terroristen“ aufbringen und eine
breite Beteiligung am aktiven Steuerboykott zu verhindern wissen.
Die BRD ist kein Rechtsstaat. Ihre ferngesteuerte Regierung verfügt über Exekutive
und Judikative. Sie besitzt das Gewaltmonopol und wird es in letzter Konsequenz auch
einsetzen. Wenn die Exekutive schließlich mit Waffengewalt anrollt, um die Steuern
einzutreiben, dann nützt es nichts, sich hinter dem Grundgesetz zu verstecken, denn
die von der Regierung ebenfalls kontrollierte Justiz wird niemals zugeben, daß sie
abhängig ist, daß die verfassungsmäßige Ordnung entweder ohnehin nie gegeben war
oder aber beseitigt wurde und daß die Staatsgewalt nicht vom Volke sondern vom
Gelde ausgeht.
Da der aktive Steuerboykott aufgrund der bestehenden Machtstrukturen für alle
Mitstreiter sehr gefährlich ist, stellt sich die Frage, mit welchen Methoden man durch
passiven Widerstand in Steuerboykott treten kann.

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Passiver Steuerboykott und Systemboykott
„Ziviler Ungehorsam wird zur heiligen Pflicht, wenn der Staat den Boden des Rechts
verlassen hat.“ (Mahatma Gandhi).
Der produktive Teil der Bevölkerung arbeitet in der Regel für Giralgeld. Und dadurch
versorgt er primär den unproduktiven Teil, also Feudalherren, Bankster,
Versicherungen, Politiker, Juristen, Pensionäre und alle anderen Transferempfänger.
Ein systemkonformer Klempner muß zum Beispiel einen ganzen Tag lang arbeiten, um
nur eine Stunde seines systemkonformen Malerkollegen bezahlen zu können – und
umgekehrt. Hätten die beiden außerhalb des Systems gehandelt, also ihre
Arbeitsleistung direkt ausgetauscht, ohne den Umweg über Bankengeld, hätte jeder
mit nur einer Stunde Arbeit den gleichen Nutzen bekommen und den Rest des Tages
frei gehabt.
Alle produktiv arbeitenden Menschen sollten sich zu Netzwerken zusammenschließen,
in denen sie nur echte Leistungen von privat zu privat (nicht gewerblich!)
austauschen, alternative Währungen einsetzen und kein Bankengeld mehr
akzeptieren, welches schließlich ohne eine echte Leistung entsteht. Die Mitglieder
solcher Netzwerke könnten sich so gut selbst und gegenseitig versorgen, daß ihr
Arbeitsaufwand auf einen Bruchteil schrumpfen würde. Menschen, die von der
Regierung und vom schuldbehafteten Geld des Bankensystems unabhängig sind, also
zum Austausch von Waren und Dienstleistungen keine Euros, Dollars, Franken und so
weiter mehr benutzen, sondern Selbstversorgung, Tauschhandel und
Alternativwährungen aufbauen, haben kein steuerpflichtiges Einkommen und
benötigen es auch nicht.
Ohne Konfrontation mit den bestehenden Machteliten treten autarke Gemeinschaften
aus dem System aus und hinterlassen es am Ende als leere Hülle. Bankiers,
Geldadel, Konzerneigentümer, Medienfürsten und Politiker können dann ohne Volk
weitermachen und sich gegenseitig betrügen, belügen, vergiften und versklaven. Und
während niemand mehr für sie arbeitet, können sie nur noch ihr wertloses Papier
fressen oder ebenfalls austreten und sich dem ehrlichen Volk mit ehrlicher Arbeit
anschließen – sofern sie überhaupt für eine nützliche Arbeit zu gebrauchen sind.
Methoden des passiven Widerstands
1.) Selbstversorgung, Tauschhandel und Alternativwährungen
Wer sich einen Sachwert selbst schafft, zahlt dafür keine Steuern. Wer ihn privat mit
anderen tauscht ebenfalls nicht. Geld benötigt man eigentlich nur, um den Tausch und
die arbeitsteilige Wirtschaft zu erleichtern. Theoretisch könnte man alles Mögliche als
Geld benutzen und so dem System entkommen. Aber leider zwingt der Staat – als
Handlanger der Banken – die Menschen dazu, nur Bankengeld als Tauschmittel
einzusetzen, indem er es zum alleinigen, gesetzlichen Zahlungsmittel erklärt. Der
Preis für die Benutzung dieses Zahlungsmittels ist die exponentiell steigende Zinslast,
die für die umlaufende Geldmenge an die Geld-Mafia zu entrichten ist.
Das „Wunder von Wörgl“, war ein erfolgreicher Versuch, während der letzten
Weltwirtschaftskrise ohne Bankengeld zu wirtschaften. Daher wurde dieses Modell
auch unmittelbar durch die Zentralbank verboten. Gewerbsmäßiger Tausch wird

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seither durch den bewaffneten Arm der Banken – den Staat – untersagt. Wenn also
zum Beispiel ein Gärtner einem KFZ-Mechaniker den Garten richtet und als
Gegenleistung das Auto repariert bekommt, dann machen sich beide theoretisch der
Steuerhinterziehung strafbar. Unter Privatpersonen ist der Tausch jedoch erlaubt.
2.) Abhängige Beschäftigung beenden
Arbeitgeber UND Arbeitnehmer leisten ihren Frondienst für die Geldherren durch
Zinsen, Steuern und alle anderen Abgaben. Diese Gruppe der Fleißigen zu spalten,
war die Idee von Karl Marx, jenem Angehörigen der Geldherren, der ebenso wie die
Gewerkschaften niemals den Zins kritisierte. Arbeitgeber und Arbeitnehmer vereinigt
Euch! Arbeitet als selbständige Unternehmer oder besser noch als Privatleute
zusammen und beendet alle Arbeitsverträge! Das spart die Sozialversicherung und
den direkten Steuereinzug von der Quelle. Unter dieser Voraussetzung kann dann
jeder im Rahmen seiner eigenen Widerstandskraft als Unternehmer die Steuern aktiv
boykottieren oder im privaten Rahmen Tauschhandel betreiben.
3.) Nur den nötigsten Geldbedarf im System beschaffen
Schritt 1 und 2 können je nach Beruf und Eigentum an Wohn- und Produktionskapital
den Bedarf an Bankengeld erheblich reduzieren. Der übrige Geldbedarf kann je nach
persönlichen Fähigkeiten durch wenige Tage offizielle Arbeit im Rahmen der
steuerfreien Grenzen beschafft werden. Wer diese Möglichkeiten nicht hat, kann auf
staatliche Leistungen zurückgreifen und das System auf diese Weise zusätzlich
aushöhlen.
4.) Bankrun und Geldboykott
Wenn nur jeder fünfzigste Euro von den Bankkonten abgehoben wird, bricht die Macht
der Banken sofort zusammen. Politiker und Journalisten haben es durch beispiellose
Propaganda bisher geschafft, dies zu verhindern. Während sich die Banken wegen des
Ausfallrisikos gegenseitig kein Geld mehr leihen wollten, haben sie die Menschen dazu
gebracht, ihr Geld weiterhin auf den Bankkonten zu lassen. Durch diese Kredite
stützen die Menschen das System, das sie versklavt und von dem nur andere
profitieren. Der Mindestreservesatz von nur 2 Prozent bewirkt, daß man den Banken
100.000 Euro entziehen kann, indem man nur 2.000 Euro vom Konto abhebt. Hier
kann schon jeder Einzelne sehr viel bewirken.
Viele Geldsparer betrachten die Sparzinsen irrtümlich als Erträge. Diese liegen jedoch
fast immer weit unterhalb der echten Inflationsrate, und zusätzlich wird noch die
Abgeltungssteuer abgezogen. Geld auf einem Bankkonto zu haben, ist ohnehin keine
gute Idee. Es ist dort pfändbar, und auch Banken und Politiker können sich daran
bedienen. Bei einer Pleitewelle im Bankensektor mag einem zwar der nominale Betrag
erstattet werden, denn dafür bürgt ja der Einlagensicherungsfonds und der Staat.
Aber beide haben nicht ansatzweise Geld in dieser Größenordnung. Sie bürgen
lediglich mit Inflationsgeld, das nachher nur einen Bruchteil der früheren Kaufkraft
hat. Das Gleiche gilt für Lebensversicherungen, Riester-Rente, Rürup-Rente, Rente
generell und alle anderen staatlich geförderten oder erzwungenen Vorsorgespenden.
Sie sind größtenteils pfändbar, nicht vererbbar, können mit Steuern und
Sonderabgaben belegt werden und werden durch Inflation entwertet.
Aber auch alles, was an Börsen gehandelt wird, kann schnell entwertet werden. Alle
Börsenkurse werden durch die großen Marktteilnehmer manipuliert. Sie treiben die

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Kurse wohin sie wollen und haben dadurch immer einen Informationsvorsprung. Die
Gewinne und Boni der Großen sind die Verluste der als Kleinanleger bezeichneten
Kapitalspender. Die Antwort heißt: Aussteigen! Alle Aktien, Lebensversicherungen,
Anleihen, Papiergeld und sonstigen Papierwerte in Sachwerte umtauschen! Auch der
Wert von Papiergeld wird manipuliert. Nur echte Waren und Dienstleistungen lassen
sich nicht manipulieren, solange man ihren Wert nicht am willkürlich bewerteten und
innerlich wertlosen Bankengeld mißt. Einige Sachwerte – zum Beispiel Edelmetalle –
eignen sich außerdem hervorragend als Alternativwährung. Marktwirtschaftliche
Mechanismen werden automatisch dafür sorgen, daß sich das attraktivste
Zahlungsmittel etablieren wird.
5.) Boykott der „systemrelevanten“ Banken und Versicherungen
Alle systemrelevanten Banken und Versicherungen sind das Eigentum jener Klasse,
die schon seit Generationen niemals arbeitet. Kredite sind grundsätzlich zu vermeiden.
Trotz allem wird man vorerst noch ein Konto oder eine Versicherung brauchen, aber
bitte nicht bei Allianz, Commerzbank, Deutsche Bank und all ihren ausländischen
Ebenbildern sondern allenfalls nur bei Volksbanken und Sparkassen.
Versicherungsgesellschaften sind grundsätzlich nichts anderes als eine
Zusammenballung von Juristen, Statistikern und Verkäufern, deren Aufgabe natürlich
nur darin besteht, den Profit ihres Konzerns zu maximieren. Sie kreieren und
verkaufen Verträge, aus denen für ihre Opfer nur Beiträge entstehen, während
Leistungen weitgehend ausgeschlossen sind. Über ihre Kontakte in die Politik schreibt
die Versicherungs-Mafia die Gesetze, die sie regulieren sollten, einfach selbst. Die
meisten Versicherungen sind staatlich gedeckter Betrug und daher soweit es geht zu
meiden.
6.) Boykott der Konzerne durch Regionalisierung
Die meisten Weltkonzerne sind das Eigentum der Strippenzieher im Hintergrund und
bekommen Macht und Profite durch Ausbeutung, Kinderarbeit, Krieg,
Umweltzerstörung und Korruption. Allen voran: Adidas, Aldi, BAYER, BP, C&A, Chicco,
Coca Cola, Deichmann, H&M, Kraft, Mattel, Nestlé, Nike, Otto, Procter & Gamble,
Reebock, Siemens, Triumpf, Unilever, Wal Mart.
Alternativen bieten Wochenmärkte und regionale Hersteller, von deren Moral man sich
vor Ort noch selbst überzeugen kann. Dies belebt die regionale (Tausch-)Wirtschaft
und ist nebenbei auch besser für die Gesundheit. Wer dann noch auf das
hormonverseuchte, zusammengeklebte Gammelfleisch der Supermärkte und Fastfood-
Tierquäler verzichtet, tut nicht nur sich selbst sondern auch den Tieren und der
Umwelt einen riesigen Gefallen.
7.) Boykott der staatlich vorgeschriebenen Drogen
Jeder Bürger hat die staatlich garantierte Freiheit, so viele Drogen zu nehmen, wie es
seine eigene Sucht bestimmt. Der Staat fördert sogar die Herstellung sowie Werbung
und Vertrieb, solange es sich nur um die legalen Drogen Alkohol, Nikotin und Koffein
handelt. Nur diese sind gesund für die Konzerne und die Steuereinahmen. Durch den
staatlich kontrollierten Drogenhandel wird erzwungen, daß nur Konzerndrogen
konsumiert werden und keine Konkurrenz durch weniger schädliche, billigere oder gar
steuerfreie Alternativen wie zum Beispiel Hanf aufkommt. Wer zu schwach ist, um
drogenfrei zu leben, hat nur die Wahl zwischen staatlich vorgeschriebenen oder

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illegalen Drogen. Wer jedoch stark und selbstbewußt ist, wer dem Konformitätsdruck
widersteht und die Welt unvernebelt sehen will, der verzichtet natürlich komplett auf
alle Drogen, erhält seine Gesundheit und erkennt mit klarem Kopf die Dinge, die
anderen verborgen bleiben (sollen).
8.) Boykott der Pharmakonzerne durch alternative Medizin
Man muß kein Mediziner sein, um eines zu wissen: Alle Produkte der Pharmakonzerne
dürfen aus wirtschaftlicher Sicht niemals heilen. Sie müssen abhängig machen und
neue Krankheiten auslösen. Andernfalls wären sie nicht rentabel. Der Einfluß der
Pharma-Mafia auf die Politik und die Inhalte des Medizinstudiums ist immens. Wer
noch ohne deren Medikamente halbwegs überlebensfähig ist, sollte sich keinesfalls auf
die todbringende Spirale der Abhängigkeit von der Pharmaindustrie einlassen. Der
Bedarf an Heilung wird durch die Punkte 6 und 7 schon erheblich reduziert. Für alles
Weitere bringt alternative Medizin meist den größeren Nutzen.
9.) Boykott der System-Medien
Um einen Medienkonzern zu besitzen, benötigt man enorme Mengen an Kapital. Die
heutige Pressefreiheit ist die Freiheit der Geldherrscher, ihre Weltanschauung zu
verbreiten und das Volk zu lenken. Von oben herab wird durch hierarchische
Strukturen gesteuert, worüber und zu wessen Gunsten in Fernsehen, Radio und
Presse zu berichten ist. Die Antwort heißt: Alles abschalten, abmelden, nebenbei noch
Kosten sparen und sich nur noch über das Internet informieren!
Kultur bekommt man in den Mainstream-Medien heute ohnehin kaum noch geboten.
Stattdessen werden einem fast ausschließlich die Ausscheidungen der
„Unterhaltungsindustrie“ zum Konsum vorgesetzt. Wo früher einmal Kultur war,
herrscht heute systematische Volksverblödung, Kulturvernichtung und Verführung.
Unkritische Verbraucher sind schließlich die besseren Konsumenten und
desinformierte Arbeiter die besseren Sklaven. Die Unterhaltungsindustrie hat nur die
Aufgabe, die Menschen durch ihre Filme, Musik und Shows im Sinne von
Materialismus, Konsum und unkritischem Denken zu manipulieren.
Die Gehirnwäsche der System-Medien ist so allgegenwärtig und so effektiv, daß man
sie erst erkennen kann, nachdem man sich ihr einige Wochen lang konsequent
entzogen hat. Sensible Menschen sollten sich auf diesen Schritt mental gut
vorbereiten, denn das Leben außerhalb der Matrix ist ein vollkommen anderes.
Unabhängige Informationen und echte Kultur findet man im Internet (außerhalb der
Konzernseiten) und auf regionalen Veranstaltungen.
10.) Boykott der System-Politiker
Alle System-Politiker tanzen nach der Pfeife einiger weniger Nutznießer des Systems.
Sie sind weiter nichts als Marionetten und nicken nur die Gesetze ab, die ihnen von
Lobbyisten vorgelegt werden. Da die Systemparteien aber die Stimmen der
Nichtwähler per Umlageverfahren stehlen, wäre jedoch ein Wahlboykott
kontraproduktiv. Stattdessen sollte man zur Wahl gehen und dort kleine, neue
Parteien wählen, die noch nicht korrumpiert sind, und so den bestehenden Sumpf
zumindest vorübergehend trockenlegen.

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Mit diesen Schritten, an denen sich jeder Einzelne ganz oder zumindest teilweise
beteiligen kann, läßt sich das System effektiv und gewaltlos beseitigen und Platz für
ein besseres schaffen.
Ausblick: Renaissance 2.0
Dank dem derzeit noch freien Internet verbreiten sich nun die Informationen, die das
System zum Wanken bringen. Ein Steuer- und Systemboykott auf Basis von
Netzwerken, die von Banken, Konzernen, Medien und Politikern unabhängig sind,
funktioniert ganz ohne Konfrontation mit diesen Machteliten. Jeder Einzelne kann
sofort damit beginnen. Die Geldhersteller und ihre Gehilfen können dann in ihrem
System ohne Volk weitermachen, werden aber für ihr selbst erzeugtes Papier- und
Giralgeld keine Waren und Dienstleistungen mehr bekommen. Der Staat, das sind die
Menschen.
„In Zeiten universeller Täuschung ist das Aussprechen von Wahrheit ein revolutionärer
Akt.“ (George Orwell)
Die Gesellschaft, die einst durch Aufklärung aus dem dunklen Mittelalter erwachte,
befindet sich heute unter einer neuen Dunstglocke, die von Banken, Konzernen,
Medien und Politikern erzeugt wird, für ein Leben voller Materialismus, Lügen,
Machtgier, Sklaverei, Konsum, Umweltzerstörung, Krankheit, Kriege und Verbrechen.
Doch wir erleben derzeit den Beginn eines neuen Zeitalters der Aufklärung, ein neues
Erwachen in ein Leben voller Idealismus, Freiheit, Frieden, Weisheit, Gesundheit,
Liebe, Freundschaft, Kultur und Moral – alles Dinge, die man für Geld nicht kaufen
kann. – „The Best Things in Life Are Free.“
Alternativen
Natürlich stellt sich nun die Frage, wie die Menschen, die das bestehende System
verlassen haben, ihre gesellschaftliche Ordnung von Beginn an gestalten.
Man könnte zum Beispiel die Demokratie einführen, aber dieser Versuch hat bisher
immer und überall zu einer versteckten Diktatur der Plutokraten geführt. Wenn eine
Demokratie überhaupt jemals funktionieren soll, dann muß von Anfang an geregelt
werden, daß niemand eine größere Macht bekommt als die gewählten Volksvertreter.
Dazu müßten ihnen dann aber auch das Finanzsystem und die Medien untergeordnet
werden, was allerdings dazu führen würde, daß man das Ergebnis dann wohl kaum
noch als Demokratie bezeichnen könnte. Was man heute unter einer Demokratie
versteht, ist eine Illusion, ein Widerspruch in sich und kann gar nicht funktionieren.
Demokratie ist nur eine besondere Form von Diktatur, und zwar eine besonders
gefährliche, da sie kaum erkannt wird und die getäuschten Menschen ihre
Unterdrücker sogar noch ungewollt unterstützen, während die Macht tatsächlich bei
den Plutokraten liegt, also bei den Geldsystembetreibern und Medienbesitzern, den
reichsten, mächtigsten und gierigsten Menschen, die man sich überhaupt nur
vorstellen kann. Daraus kann es nur einen Ausweg geben: Eine Staatsführung durch
besonders fähige Idealisten. Eine solche Staatsführung hat dann die Aufgabe und wird
dazu in die Lage versetzt, die Bürger zu schützen. Jegliche Macht wird begrenzt, und
die höchste Macht darf nur von dieser Staatsführung ausgehen. Ein geeignetes

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Auswahlverfahren wird sicherstellen, daß nur die weisesten und idealistischsten
Menschen diese Autorität bekommen.
Die neue Staatsführung muß von geringer Personenzahl, kompetent, weise, fleißig,
unabhängig und von idealistischem Charakter sein. Sie muß vor allem auch bereit
sein, für all ihr Tun und Lassen die volle persönliche Verantwortung zu tragen. Daß
unsere derzeitigen Politiker mangels charakterlicher und fachlicher Eignung dafür wohl
kaum in Frage kommen, versteht sich von selbst. Solche Menschen werden dann
keinesfalls mehr mitwirken. Aber das werden sie dann auch ohnehin nicht mehr
wollen, denn eine weitere Voraussetzung ist, daß sich jeder Beteiligte zu einem
spartanischen Leben verpflichtet und weiter nichts erhält als Unterkunft und
Verpflegung für sich und seine Familie.
Volle persönliche Verantwortung, keine Privilegien und keine Bereicherung? Wer soll
dann noch bereit sein, eine solche Position zu übernehmen? Die Antwort ist ganz klar:
Nur die allerbesten!
Einer solchen Staatsführung kann und muß man dann selbstverständlich auch das
Geldwesen unterordnen. „Ich stelle die Forderung, – seit 30 Jahren tue ich das
unermüdlich – daß die Reichsbank zur reinen Staatseinrichtung erhoben werde.
Unbedingte Loslösung von der Börse, schärfste Trennung von allen verführerischen,
privatwirtschaftlichen Belängen, – eine Notenanstalt soll sie sein, mehr nicht! Die
Ausgabe von Banknoten soll nach scharf gezogenen Richtlinien erfolgen, die jede
Willkür ausschließen, jedes Börsenwucherspiel im Keim ersticken, Krise, Krach,
Geldstreik unmöglich machen. Die Leitung der Notenbank soll der öffentlichen Aufsicht
dadurch zugänglich gemacht werden, daß die Einfachheit ihrer Grundsätze jedem
durchsichtig wird.” (Silvio Gesell im Jahre 1920)
Als ersten Schritt benötigt das Volk eine Verfassung, und die kann es sich sogar nach
BRD-Recht durch einen selbst organisierten Volksentscheid selbst geben. Gemäß
Grundgesetz Artikel 146 gilt: „Dieses Grundgesetz [...] verliert seine Gültigkeit an
dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in
freier Entscheidung beschlossen worden ist.“ Die Machthaber und ihre Marionetten in
den Regierungen und Propagandaanstalten werden dazu nicht benötigt. Sie werden
selbstverständlich aus der Organisation ausgeschlossen.
Daß die aktuellen Machthaber über ihre ferngesteuerten Politiker und Medien ohnehin
niemals bei etwas mitwirken werden, was im Interesse des Volkes ist, dürfte nun wohl
jedem klar sein. Man würde also auch vergeblich darauf warten, daß die Gestaltung
der neuen Verfassung über deren vorgespielte „Öffentlichkeit“ ausgerufen wird. Daher
kommt als Medium dafür nur das Internet in Frage. Wir werden eine Plattform im
Internet aufbauen, auf der ein Verfassungsentwurf ähnlich einem Open Source Projekt
entsteht und über den dann per Internet abgestimmt wird. Für die technische und
inhaltliche Realisierung suchen wir noch Mitstreiter, die uns bei dieser Arbeit
unterstützen.
Der Widerstand der Machthaber wird vermutlich wie üblich ablaufen: Zuerst werden
ihre Massenmedien das Projekt komplett aus der veröffentlichten Diskussion
fernhalten. Ab einem Umfang, der dies nicht mehr zuläßt, werden sie es zunächst
lächerlich machen und dann schließlich als linken oder rechten Extremismus

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diffamieren. „Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie dich aus, dann bekämpfen sie
dich, dann gewinnst du.” (Mahatma Gandhi)
Auch der sogenannte „Verfassungsschutz” wird sich mit den Initiatoren befassen,
obwohl solche Bestrebungen gemäß Grundgesetz Artikel 5, 20 und 146 ausdrücklich
erlaubt und absolut notwendig sind. Die zur Überwachung und zum Kampf gegen die
Freiheit beauftragten Mitarbeiter der Unterdrückungsapparate, die alle als kleine
Rädchen im Getriebe – wie schon oft in der Geschichte – „nur den Anweisungen von
oben Folge leisten”, dabei aber permanent gegen ihr eigenes Grundgesetz verstoßen,
mögen bitte bedenken, daß auch sie selbst und ihre Nachkommen weiterhin in
Sklaverei leben werden, wenn Sie ausgerechnet gegen diejenigen vorgehen, die sich
für ihre Freiheit einsetzen.
In der neuen Verfassung wird dann natürlich auch ein Finanz- und Steuersystem
verankert, das dem Volke dient anstatt es zugunsten einer kleinen, übergeordneten
Gruppe auszubeuten. Die Grundlagen für ein solches System wurden schon vor
hundert Jahren von Silvio Gesell ausgearbeitet. Nur leider werden seine Lehren in der
von der Geldmacht gesteuerten Volkswirtschaftslehre komplett verschwiegen. Weitere
hervorragende Ideen sind unter anderem auf unserer Netzseite unter Empfehlungen
aufgelistet. Wer noch gelistet werden möchte, möge sich bitte melden. Welches
bessere System den Platz des noch bestehenden einnimmt, soll ein fairer Wettbewerb
unter den vielen guten Alternativen entscheiden.
Literaturempfehlungen
Ludwig von Mises: Theorie des Geldes und der Umlaufsmittel
Silvio Gesell: Die Natürliche Wirtschaftsordnung
Gottfried Feder: Das Manifest zur Brechung der Zinsknechtschaft des Geldes
Prof. Dr. Margrit Kennedy: Geld ohne Zinsen und Inflation
Prof. Dr. Margrit Kennedy: Regionalwährungen
Prof. Bernd Senf: Der Nebel um das Geld
Prof. Bernd Senf: Tiefere Ursachen der Weltfinanzkrise
Günter Hannich: Börsenkrach und Weltwirtschaftskrise. Der Weg in den Dritten Weltkrieg.
Günter Hannich: Staatsbankrott - Wann kommt die nächste Währungsreform?
Günter Hannich: Der Marionettenstaat - So durchschauen Sie die Pläne der Drahtzieher.
Helmut Creutz: Das Geld-Syndrom
Stephen Zarlenga: Der Mythos vom Geld - die Geschichte der Macht
G. Edward Griffin: Die Kreatur von Jekyll Island – Die US-Notenbank Federal Reserve
Andreas Popp: Der Währungs-Countdown
Andreas Popp: Das Matrix Syndrom
Andreas Popp: Brot und Spiele
F. W. Engdahl: Full Spectrum Dominance: Totalitarian Democracy in the New World Order
Gustave Le Bon: Psychologie der Massen
Elias Erdmann: Methoden der Manipulation